| Archivfoto: locally.de |
Polizeibericht: Ein Vorfall bei einer Bedruckungsmaschine für
Verbundmaterial hat am Donnerstagvormittag für einen größeren Einsatz
von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst gesorgt. Kurz nach 08 Uhr war es bei der
Maschine, die erst seit wenigen Monaten in Betrieb war, zu einer
Stichflamme in einem Bereich gekommen in dem Farben und Lösungsmittel
bevorratet werden. Aufgrund der extrem starken Rauchentwicklung mussten
die Beschäftigten, darunter auch drei Arbeiter die zunächst einen
Löschversuch gestartet hatten, die Fabrikationshalle verlassen. Ein
Betreten des Objekts für Löscharbeiten war nur noch durch Einsatzkräfte
der Feuerwehr unter Einsatz von Atemschutz möglich. Um eine Gefährdung
der Anwohner auszuschließen, wurden diese im Vorfeld der erforderlichen
Belüftung der Halle unter anderem durch Lautsprecherdurchsagen
aufgefordert Fenster und Türen geschlossen zu halten. Gegen 10 Uhr
konnte diese Warnung aufgehoben werden. Aufgrund des Verdachts einer
Rauchgasvergiftung bzw. einer erlittenen Rauchgasvergiftung mussten
sieben Beschäftigte und vier Angehörige der Feuerwehr in ein Krankenhaus
zur weiteren medizinischen Versorgung gebracht werden. Das Landratsamt
Oberallgäu (Umweltamt) wurde von dem Vorfall in Kenntnis gesetzt. Eine
Entscheidung in wie weit die Halle aufgrund gegebenenfalls toxischer
Rückstände vorerst gesperrt bleiben muss, bzw. wie das verunreinigte
Löschwasser entsorgt werden muss steht noch aus. Angaben zum an der
Maschine entstandenen Sachschaden sind erst nach Besichtigung der
Bedruckungsmaschine durch den Hersteller möglich.
(PP Schwaben Süd/West)
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Update 10Uhr:
Gegen 08:15 Uhr wurde in einer Firma im Vornerweg nach derzeitigen Erkenntnissen eine neue Maschine in Betrieb genommen. Hierbei kam es zu einer Rauchentwicklung. Als Folge musste die Halle belüftet werden. Um eine grundsätzliche Gefährdung der Anwohner auszuschließen wurden diese vorsorglich aufgefordert Fenster und Türen geschlossen zu halten. Da die Maßnahmen abgeschlossen sind, wird die Warnung aufgehoben. Nach derzeitigen Erkenntnissen bestand keine Gefahr für die Bevölkerung.
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Gegen 08:15 Uhr wurde in einer Firma im Vornerweg nach derzeitigen Erkenntnissen eine neue Maschine in Betrieb genommen. Hierbei kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einer Rauchentwicklung. In Kürze wird die Halle durch die Feuerwehr gelüftet. Die Anwohner in der Umgebung werden aufgrund der zu erwartenden Rauchentwicklung aufgefordert Fenster und Türen geschlossen zu halten. Seitens der Polizei werden vor Ort entsprechende Lautsprecherdurchsagen durchgeführt.
(PP Schwaben Süd/West)
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Update 10Uhr:
Gegen 08:15 Uhr wurde in einer Firma im Vornerweg nach derzeitigen Erkenntnissen eine neue Maschine in Betrieb genommen. Hierbei kam es zu einer Rauchentwicklung. Als Folge musste die Halle belüftet werden. Um eine grundsätzliche Gefährdung der Anwohner auszuschließen wurden diese vorsorglich aufgefordert Fenster und Türen geschlossen zu halten. Da die Maßnahmen abgeschlossen sind, wird die Warnung aufgehoben. Nach derzeitigen Erkenntnissen bestand keine Gefahr für die Bevölkerung.
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Gegen 08:15 Uhr wurde in einer Firma im Vornerweg nach derzeitigen Erkenntnissen eine neue Maschine in Betrieb genommen. Hierbei kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einer Rauchentwicklung. In Kürze wird die Halle durch die Feuerwehr gelüftet. Die Anwohner in der Umgebung werden aufgrund der zu erwartenden Rauchentwicklung aufgefordert Fenster und Türen geschlossen zu halten. Seitens der Polizei werden vor Ort entsprechende Lautsprecherdurchsagen durchgeführt.
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