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Donnerstag, 11. Dezember 2014
Donnerstag, 12. Dezember 2013
Memmingen: Commendatore Antonino Tortorici geehrt - 30 Jahre Mitglied im Ausländerbeirat
Für seine 30-jährige Mitgliedschaft im Ausländerbeirat ehrte jetzt
Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger bei der Jahresschluss-Sitzung den
Vorsitzenden und Ausländerbeauftragten der Stadt, Comm. Antonino
Tortorici. Dr. Holzinger dankte den Mitgliedern des Beirats für ihr
Engagement in der Integrationsarbeit der Stadt Memmingen.
„Dies ist nicht allein mein Verdienst. Das haben wir uns zusammen
erarbeitet“, dankte der sichtlich überraschte Vorsitzende des Memminger
Ausländerbeirat als ihm Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger einen Stich
mit der historischen Ansicht der ehemaligen Heiligen Römischen
Reichstadt Memmingen aus dem Jahr 1573 überreichte.
Tortorici verwies auf die sehr harmonische Arbeit im Ausländerbeirat
und die in dreißig Jahren aufgebauten Kontakte. „Ich möchte diese
Auszeichnung gerne Gertraude Woller widmen, welche den Ausländerbeirat
in Memmingen aufgebaut hat“, sagte Tortorici.
Memmingens Stadtoberhaupt betonte in seiner Laudatio die Verdienste
von Tortorici: „Als Betriebsratsmitglied, stellvertretender Vorsitzender
im Ortskartell des Deutschen Gewerkschaftsbundes oder als
Konsularkorrespondent für den italienischen Staat. Nino Tortorici hat
sich immer für seine Mitmenschen eingesetzt“.
Zunächst als Gast im Rahmen seiner Tätigkeit für das italienische
Generalkonsulat wurde Comm. Tortorici im Jahr 1983 als Vertreter der
italienischen Staatsangehörigen in den Beirat gewählt. Acht Jahre
leitete Tortorici als Stellvertreter zusammen mit der Vorsitzenden
Gertraude Woller die Geschicke des Beirats bevor er 1995 selbst zum
Vorsitzenden gewählt wurde.
Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger betonte in seiner Dankrede die
Leistung und das Engagement des gesamten Ausländerbeirates: „Durch ihre
langjährige Arbeit wurde ein gutes Fundament für die Integration in der
Stadt gelegt“. Der Oberbürgermeister betonte, dass den
Nationalitätenvertreter als Dank und Anerkennung in diesem Jahr der
Ehrenamtsnachweis verliehen wurde. Auch die beratenden Mitglieder des
Beirates hätten als Vertreter verschiedener Einrichtungen in der Stadt
zu einer „aktiven Vernetzung aller Beteiligten“ beigetragen, so Dr.
Holzinger weiter.
Zuvor hatte Vorsitzender Tortorici in der Jahresschluss-Sitzung auf
die Aktivitäten des Jahres zurückgeblickt. Umrahmt von den beiden
Musikern Juan Moya und Fernando Bentivoglio klang der Abend mit
portugiesischer Kulinarik im Ristorante Pizzeria Toscana aus. (Quelle: Pressestelle Stadt Memmingen)
Mittwoch, 11. Dezember 2013
Goldmedaille für "Cornelius Gesunde Schuhe" - Im deutschlandweiten Vergleich auf Platz eins
In ihrem Fachgeschäft "Cornelius Gesunde Schuhe" erhielten die beiden Geschäftsinhaberinnen Mechthild Feldmeier und Brigitta Sailer für die Beratungs- und Servicequalität aus den Händen von Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger die Goldmedaille des GMS-Verbundes. Für das Memminger Schuhfachgeschäft ermittelte das Institut "International Service Check" eine Kundenzufriedenheitsquote von 100 Prozent.
"100 Prozent, besser geht es nicht", freute sich Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger, als er die Goldmedaille den Mitarbeiterinnen Anni Lenzl und Melanie Hofmann stellvertretend für die ganze Belegschaft des Schuhhaus Cornelius überreichte. "Cornelius Gesunde Schuhe" konnte sich im nationalen Vergleich an die Spitze setzen und teilt sich den deutschlandweit ersten Platz mit je einem Betrieb in Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern.
"Bei den bisherigen Testkäufen konnten wir bereits vier Mal 97,5 Prozent erreichen, umso mehr freut es mich, dass wir es in diesem Jahr auf die vollen 100 Prozent geschafft haben", erzählte Geschäftsführerin Mechthild Feldmeier freudestrahlend. "Wir schulen unsere Mitarbeiter einmal im Monat mit von der Verbandsakademie erstellten Lehrbriefen, damit sie immer auf dem aktuellen Stand sind. Meist fließt bei dem anonymen Test eine Frage aus einem aktuellen Lehrbrief mit ein", erklärte sie weiter. Diese Bemühungen haben sich nun ausgezahlt.
Das renommierte Münchener Institut "International Service Check" hat bundesweit über 175 Orthopädie- und Komfortschuhfachgeschäfte auf ihre Beratungs- und Servicequalität geprüft. Die anonymen Tester hatten dabei über 60 Einzelkriterien zu bewerten. Beginnend beim Erscheinungsbild des Geschäftes über die Beratungsqualität bis hin zur Reklamationsbearbeitung mussten die Tester zufriedengestellt werden, um eines der begehrten Qualitätssiegel zu erhalten. (Quelle: Pressestelle Stadt Memmingen)
Sonntag, 8. September 2013
Memmingen - Weihbischof em. Max Ziegelbauer feiert 90. Geburtstag - Feierlicher Empfang für den Memminger Ehrenbürger im Rathaus
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| Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger (links) gratuliert dem Ehrenbürger der Stadt Weihbischof em. Max Ziegelbauer zum 90. Geburtstag. (Fotos: Mayer/Pressestelle Stadt Memmingen) |
Der Memminger Ehrenbürger und emeritierte Weihbischof Max Ziegelbauer feiert am 6. September 2013 seinen 90. Geburtstag. Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger hat den hohen Jubilar im Rathaus empfangen und konnte zu der Feierstunde mit Eintrag in das Goldene Buch der Stadt zahlreiche Ehrengäste und Wegbegleiter des Würdenträgers begrüßen.
"Zu Ihrem 90. Geburtstag wünschen wir Ihnen weiterhin alles Gute, vor allem Gesundheit", sagte der Oberbürgermeister. Er erinnerte an die Verleihung der Ehrenbürgerwürde vor 20 Jahren, als Ziegelbauers Engagement im sozialen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Bereich zum Wohle der Stadt Memmingen ausgezeichnet wurde. "Unsere Gratulation ist gleichzeitig ein Dank für Ihren engagierten Einsatz für unsere Stadt", sagte Holzinger.
In der Laudatio auf den Jubilar ließ der Oberbürgermeister die wichtigsten Stationen seines Lebens Revue passieren. Dabei hob er besonders die neunjährige seelsorgerische Tätigkeit von 1957 bis 1965 in der damals neuen Pfarrei Mariä Himmelfahrt im Osten der Stadt hervor. "Sie haben immer eine Vision für Memmingen vor Augen gehabt", so Holzinger. Die Stadt sei auf einem erfolgreichen Weg, "auch und gerade Dank solcher Persönlichkeiten wie Sie, verehrter Ehrenbürger".
Der Oberbürgermeister überreichte als besonderes Geschenk ein Faksimile des "Sermon" zum 1. Advent aus der Handschrift "Sermones super Evangelia et Epistolas a Dominica prima Adventus usque ad festum Ascensionis". Der Band des Wilhelmus Pisiculus aus dem Jahr 1445 stamme aus der Büchersammlung der Memminger Antoniterpräzeptorei, berichtete Holzinger.
Ein Grußwort sprach auch Generalvikar Harald Heinrich. "Es sind nicht viele Priester unseres Bistums so mit ihrer Heimatstadt verbunden wie Du", sagte er zum Jubilar und gratulierte auch im Namen des Bischofs Konrad Zdarsa und vieler Gläubiger des Bistums Augsburg zum Geburtstag.
Weihbischof em. Ziegelbauer dankte dem Oberbürgermeister und dem Generalvikar für den herzlichen Empfang, die freundlichen Worte und die Glück- und Segenswünsche. "Das wunderbare Geschenk der Stadt zeigt, wie wertvoll die Geschichte in diesem Gemeinwesen war und ist", sagte er. Anschließend trug sich der Ehrenbürger und emeritierte Weihbischof in das Goldene Buch der Stadt ein.
Vita von Ehrenbürger und Weihbischof em. Max Ziegelbauer:
Der am 6. September 1923 geborene Memminger machte 1942 in seiner Heimatstadt das Abitur. Nach dem Dienst in der Wehrmacht folgte das Studium der Theologie und die Priesterweihe in Dillingen. In der Memminger Josefskirche feierte er unter großer Anteilnahme der Bevölkerung im Jahr 1950 die Primiz. Von besonderer Bedeutung war sein vierjähriges Wirken von 1952 bis 1956 als Domvikar und bischöflicher Sekretär von Bischof Dr. Josef Freundorfer in Augsburg. Es folgte eine neunjährige seelsorgerische Tätigkeit von 1957 bis 1965 in der damals neuen Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Memmingen. In diesen Jahren hat Ziegelbauer mit großem Einsatz die Pfarrei aufgebaut und sich besonders in der Jugendarbeit und Erwachsenenbildung engagiert. Seine besondere Liebe galt der Förderung der Kirchenmusik, die er in vielfältiger Weise unterstützte und beispielsweise das Dreikönigssingen in Memmingen einführte.
Als er 1965 wieder an den Sitz der Diözese Augsburg berufen wurde, hinterließ er eine gefestigte Pfarrgemeinde, die besonders dem kulturellen und geistlichen Leben im Osten der Stadt Auftrieb gegeben hat. Auch in seinem neuen verantwortungsvollen Amt als Dompfarrer und Ordinariatsrat und später Domkapitular widmete er sich mit großem Einsatz den Aufgaben, denen er vor Ort beim Aufbau der Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt schon verbunden war. Ziegelbauer wurde Leiter des Bischöflichen Seelsorgeamtes und war verantwortlich für das Haus St. Ulrich in Augsburg. Mit seiner Ernennung zum Weihbischof im Jahre 1983 fand seine hervorragende kirchliche Laufbahn ihren Höhepunkt. Von 1984 bis 1998 war er Bischofsvikar für den Bereich "Kirche und Kultur". Dieser Bereich entsprach ganz besonders seinen persönlichen Neigungen und hat dementsprechend auch reichen Niederschlag in seinem umfangreichen und tiefgründigen literarischen Schaffen gefunden. Im Jahre 1993 erhielt Ziegelbauer die Ehrenbürgerwürde der Stadt Memmingen verliehen. Nach seiner Emeritierung als Bischof 1998 zog er in seine Heimatstadt zurück. Im Mai 2010 feierte der Ehrenbürger der Stadt Memmingen das diamantene Priesterjubiläum. (Quelle: Pressestelle Stadt Memmingen)
Samstag, 10. August 2013
Jährlicher Besuch aus dem Burgenland in Memmingen
Erich Graf, Altbürgermeister der Partnergemeinde Litzelsdorf im Burgenland, besucht im Rahmen einer Urlaubsreise die Partnerstadt Memmingen.
Graf reist alljährlich mit seiner Familie im Sommer für eine Woche in die Maustadt. „Im Laufe der vielen Jahre der Partnerschaft, haben sich so zahlreiche Freundschaften entwickelt, daß wir immer wieder gerne kommen – es ist wie nach Hause kommen“, sagt Graf. Der Altbürgermeister aus dem Burgenland amtierte von Mai 1991 bis Oktober 2007. Er stellte sich 2007 nicht mehr zur Wahl.
Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger begrüßte die Gäste sehr herzlich in seinem Amtszimmer. Es ist ihm wieder eine große Freude „die langjährigen Freunde in Memmingen willkommen zu heißen“, so das Stadtoberhaupt.
Die Freundschaft zwischen den Kommunen wurde im März 1991 besiegelt, die Partnerschaftsurkunde im Oktober 2009 unterschrieben. Auch die Feuerwehren der beiden Kommunen sind seit vielen Jahren freundschaftlich tief verbunden.
Enge Kontakte zwischen den Gemeinden bestehen bereits seit 1989, sie gehen auf Altstadtrat Erich Häring sowie auch auf die Werkzeugmaschinenfabrik Stehle zurück. (Quelle: Stadt Memmingen)
Mittwoch, 31. Juli 2013
Mitbegründer der deutsch-französischen Städtepartnerschaft nach 50 Jahren wieder in Memmingen
Er hat Memmingens langjährige Städtepartnerschaft zum südwestfranzösischen Auch maßgeblich mitbegründet: Gymnasiallehrer Hervé Garlet aus der 20.000 Einwohner Gemeinde in der Nähe von Toulouse. Jetzt besuchte der 66-Jährige, der vor genau 50 Jahren als Schüler zum ersten Mal nach Memmingen kam, um dort seine Deutschkenntnisse aufzubessern, Memmingens Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger im Rathaus.
Am 1. August 1963 reiste Hervé Garlet auf Anraten seines damaligen Deutschlehrers ins schwäbische Memmingen, um dort seine Fremdsprachenkenntnisse aufzubessern, wie der heute 66-Jährige schmunzelnd Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger im Rathaus erzählte. Später wurde der Austauschschüler von damals selbst Deutschlehrer am Oratoire Sainte-Marie in Auch im Südwesten Frankreichs und startete mit Memminger Gymnasiasten des Bernhard-Strigel-Gymnasiums einen ersten Schüleraustausch, wie er noch heute besteht und auch im nächsten Jahr wieder stattfinden soll.
Aus dem Austauschprogramm wurde ein Freundeskreis und aus dem Freundeskreis eine Städtepartnerschaft, die jetzt bereits seit 23 Jahren gelebt wird. „Sie sind der Begründer der Partnerschaft mit unseren Freunden in Auch“, betonte OB Holzinger bei der herzlichen Begrüßung Garlets und seiner Ehefrau Chantal im Amtszimmer. „Ich habe mich bei meiner Gastfamilie in Memmingen von Anfang an sehr wohl gefühlt und kam deshalb mehrmals in den Ferien wieder“, erzählte der heute 66-Jährige.
Heute, 50 Jahre nachdem der damals 16-Jährige am Memminger Bahnhof von seiner Gastfamilie abgeholt wurde, also am 1. August 2013, wird sich Deutschlehrer Garlet aus seinem langjährigen Schulalltag zurückziehen und offiziell in den Ruhestand treten. (Quelle: Pressestelle Stadt Memmingen)
Freitag, 26. Juli 2013
Christian Pusl und Wilfried Maier erhalten Kinderfest-Medaille in Memmingen
Der Lehrer Christian Pusl von der Elsbethenschule und Bürgerstiftskoch Wilfried Maier sind die diesjährigen Preisträger der Kinderfest-Medaille. Beide haben sich seit Jahren um das Kinderfest verdient gemacht und wurden jetzt von Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger und der Vorsitzenden des Kinderfestausschusses, Gerlinde Arnold, mit der Auszeichnung geehrt.
Der gebürtige Oberpfälzer Christian Pusl unterrichtet mit kurzer Unterbrechung seit 1975 an der Memminger Elsbethenschule. Jetzt geht er in den Ruhestand. „Obwohl er nicht aus Memmingen stammt, brachte er sich von Anfang an ins Kinderfest ein und ist mehr als 20 Jahre im Kinderfest-Team der Schule“, so Arnold bei ihrer Laudatio. Bereits früh am Kinderfestmorgen traf man Pusl als Ordner auf dem Marktplatz an. Die nächsten Jahre könne er jetzt ja das Kinderfest als Zuschauer genießen. „Dabei hat er seinen eigenen Dialekt immer behalten“, sagte die Vorsitzende des Kinderfestausschusses.
Sozusagen hinter den Kulissen arbeitet der zweite Preisträger. Seit 35 Jahren ist Wilfried Maier im Bürgerstift tätig und versorgt die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenheims, aber auch die Mittagsbetreuung in Schulen und Kindertageseinrichtungen mit rund 700 Essen täglich. Als einen Höhepunkt im Jahr bezeichnete Arnold die jährliche Feierstunde zur Verleihung der Kinderfest-Medaille im Bürgerstift. „Zusammen mit seinem Team bereitet Wilfried Maier für die Ehrengäste und die ehemaligen Kinderfest-Medaillen-Preisträger ein köstliches Buffet“, lobte Arnold das Engagement. Seit 1983 werde die Kinderfest-Medaille an Personen oder Institutionen verliehen, welche sich um das Kinderfest verdient gemacht hätten. „Von Anfang an hat Wilfried Maier mit seinem Team uns mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt“, dankte Arnold am Ende des kleinen Festaktes.
Ein Kompliment sprach Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger den Trommlerbuben und Trommlermädchen für die musikalische Gestaltung der Feierstunde aus. (Quelle: Pressestelle Stadt Memmingen)
Mittwoch, 24. Juli 2013
Neue Kinderkrippe im Mitteresch eröffnet - Von Kinderträumen in Wald und Wiese
Mit einem kleinen Kinderfest wurde jetzt die neue Kinderkrippe im Mitteresch im Memminger Westen feierlich eröffnet. Ab September werden dort bis zu 24 Buben und Mädchen in der Waldgruppe und in der Wiesengruppe „WiWa“ betreut.
Wald- und wiesenmäßig ging es bei der Eröffnung der neuen Kinderkrippe im Mitteresch zu. Doch nein, es ging nicht alles durcheinander. „In unserer neuen Kinderkrippe wird es künftig eine Wald- und eine Wiesengruppe, „WiWa“ genannt, geben“, stellte die Leiterin der Einrichtung, Brigitte Linder, klar. Inspiriert sei die Namensgebung durch die Farbe „grün“ gewesen, welche sich wie ein „roter Faden“ durch die Einrichtung ziehe. „Ich lade sie alle zu einem Rundgang durch die neue Krippe ein. Da werden sie ihr „grünes Wunder“ erleben, so Linder mit einem Schmunzeln. „Wir feiern ein Fest für Klein und Groß. Viele sind gekommen – hier ist was los!“, sangen die Kinder der Kindertageseinrichtung zur Begrüßung der Ehrengäste und der neuen Krippenkinder mit ihren Eltern.
Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger hieß die Gäste im schattigen Garten der Krippe herzlich willkommen: „Die Stadt kann stolz auf ihr Engagement in Sachen Kinderbetreuung sein. Letzte Woche wurde in der Krippe Westermannstraße Richtfest gefeiert, heute die Eröffnung der Mitteresch-Krippe und im September eröffnet die Krippe in der Stadtweiherstraße“. Im Herbst stünden dann bis zu 234 Plätze für Kinder unter drei Jahren zur Verfügung. Dr. Holzinger dankte dem Stadtrat für die Umsetzung des Projektes und lobte die engagierte Arbeit der Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen. „Ein besonderes Dankeschön möchte ich der Familie Hail sagen. Durch die Überlassung des Grundstückes war es der Stadt jetzt möglich, die Kinderkrippe an die Kindertageseinrichtung Mitteresch anzubauen“.
Architekt Jan-Thilo Joachim bezeichnete es als eine „schöne Aufgabe“ eine Kinderkrippe planen und entwerfen zu dürfen. „Wir haben das Gebäude so gestaltet, dass es sich in den parkähnlichen Garten unter den Bäumen einfügt und ein großzügiger Ausblick ins Grüne die Innen- und Außenräume zusammenführt“, erläuterte Joachim das planerische Konzept.
Stolz halfen die beiden Mädchen Emma und Elvan den gebastelten goldenen Schlüssel zu übergeben, während es einigen der künftigen Krippenkinder offensichtlich zu langatmig war: Die von Oberbürgermeister Dr. Holzinger mitgebrachten Kinder-Fahrzeuge wurden noch vor der „offizielle Übergabe“ von den kleinen Gästen in Beschlag genommen und auf ihre Tauglichkeit geprüft. Die Segnung der neuen WiWa-Kinderkrippe übernahmen Dekan Ludwig Waldmüller und Pfarrer Martin Kreiser. Waldmüller betonte dabei, dass ihm die neue Krippe besonders gut gefalle, käme doch in seinem Namen ebenfalls das Wort „Wald“ vor. „Für Wiese „Wi“, für Wald das „Wa“, zusammen heißt’s WiWa,
WiWa, WiWa wie wunderbar...“, sangen die Kindergartenkinder aus voller Kehle. Fünf kleine Wichtel-Kinder brachten ihren ganzen Mut auf und trugen in Versen vor, was Wichtel alles gerne tun. Mit dem Gedicht „Kinderträume“ zeigte Brigitte Linder den erwachsenen Gästen den „Blickwinkel der Kinder“ auf und lud so alle Gäste, ob groß oder klein, zum Rundgang durch das Haus ein. Bürgermeisterin Margareta Böckh und Bürgermeister Helmut Börner überzeugten sich zusammen mit Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger und der Kita-Referentin des Stadtrates, Maria Schmölzing, sowie den beiden Fraktionsvorsitzenden Werner Häring und Wolfgang Courage von dem „grünen Wunder“ im inneren der neuen Krippe.
Auf dem nord-westlich der Kindertageseinrichtung Mitteresch befindlichen „Luise-Hail-Garten“ erstellte die Stadt Memmingen mit einem Kostenaufwand von rund 1,2 Millionen Euro eine zweigruppige Kinderkrippe. Neben den beiden Gruppenräumen, gibt es einen Speise- und einen Ruheraum für die Kinder sowie weitere Nebenräume und Räumlichkeiten für das Personal. Die Maßnahme wurde im Rahmen des Investitionsprogrammes „Kinderbetreuungsfinanzierung“ mit rund 570.000 Euro bezuschusst. In der Kindertageseinrichtung Mitteresch gibt es ab Herbst insgesamt fünf Gruppen, davon eine Gruppe für behinderte beziehungsweise von Behinderung bedrohte und nichtbehinderte Kinder und zwei Krippengruppen für die Betreuung von Kindern unter drei Jahren. (Quelle: Pressestelle Stadt Memmingen)
Dienstag, 23. Juli 2013
43 junge Musikerinnen und Musiker aus Memmingen absolvieren erfolgreich "Freiwillige Leistungsprüfung"
43 Schülerinnen und Schüler der Sing- und Musikschule der Stadt Memmingen haben an der "Freiwilligen Leistungsprüfung" in den vier Kategorien Junior 1, Junior 2, D 1 und D 2 mit großem Erfolg teilgenommen. Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger ehrte die jungen Musikerinnen und Musiker nun mit einem Empfang im Rathaus.
Der Oberbürgermeister lobte die Mädchen und Buben für ihre hervorragenden musikalischen Leistungen. Den Lehrkräften dankte er für das große Engagement und den Eltern dafür, dass sie ihren Kindern den Besuch der Städtischen Sing- und Musikschule ermöglichen und dadurch deren musikalisches Talent fördern.
Glückwünsche überbrachte auch Stadtrat Herbert Diefenthaler, Referent für die Städtische Sing- und Musikschule. Gemeinsam mit Musikschulleiter Otfried Richter überreichten Holzinger und Diefenthaler den stolzen Mädchen und Buben jeweils eine Urkunde, Aufkleber oder Ehrennadel und eine kleine Taschenlampe mit Stadtwappen.
"Ich freue mich, dass dieses Jahr mit 43 Schülerinnen und Schülern so viele mitgemacht haben wie noch nie", sagte Richter. Seit der Einführung der "Freiwilligen Leistungsprüfung" im Jahr 2009 sei die Tendenz der Teilnehmer steigend. Die Urkunde dokumentiere den Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler und sei für eine Bewerbung bei einem Musikverein oder einer Kapelle hilfreich, um das musikalische Niveau nachzuweisen, erklärte der Musikschulleiter. (Quelle: Pressestelle Stadt Memmingen)
22 Fischerkönige im Memminger Rathaus empfangen - Vom Reiner I. bis zum Manfred I., den „Schwabenrentner“
Bereits zum 20. Mal trafen sich jetzt die ehemaligen Fischerkönige
vor dem alljährlichen Fischertag. Stadtrat Edmund Güttler, selbst seit
1992 als Edmund I., „der Wohltätige“ Fischerkönig, organisiert seitdem
die jährlichen Treffen. Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger empfing die
„Hoheiten“ zusammen mit ihren Begleitungen und der Vorstandschaft des
Fischertagvereins im Rathaus. Alle Fischerkönige trugen sich in das
Goldene Buch der Stadt ein.
Zusammen mit dem amtierenden Fischerkönig, Manfred I., dem
„Schwabenrentner“ begrüßte Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger weitere
21 ehemalige Fischerkönige sowie die Vorstandschaft des
Fischertagvereins. Zum 20. Treffen hatte der Rathauschef zu einem
Empfang in das Rathaus geladen. „Besonders freut es mich, mit Reiner
Honacker den Fischerkönig von 1952 willkommen heißen zu dürfen“, so Dr.
Holzinger mit Blick auf den amtsältesten Fischerkönig. Mit dem Fischertag habe Memmingen ein einmaliges, jahrhundertealtes
Heimatfest, um das viele Städte Memmingen beneiden würden. „Für eure
ehrenamtliche Arbeit zu Gunsten unserer Stadt möchte ich mit recht
herzlich bedanken“, betonte der Oberbürgermeister in Anwesenheit von
Stadträtin Hildegard Niggl, der Referentin für Heimatfeste.
Erster Vorsitzender Michael Ruppert blickte in seiner Ansprache auf
die sehr gelungene Premiere des diesjährigen Fischertagstheaters „Koi
Leich ohne d‘ Lilly“ zurück und lobte die „tolle Theatergruppe mit ihren
spitzen Hauptdarstellern“. „Die Vorbereitung zum Fischertag 2013 sind
voll im Plan. Das einzige was uns irritiert, ist die gute
Wettervorhersage,“ so Ruppert mit einem Schmunzeln. Der Vorsitzende
dankte Edi Güttler für sein Engagement um die jährlichen
Fischerkönig-Treffen und überreichte Güttler zusammen mit der dritten
Vorsitzenden des Vereins, Uschi Hirschmeier, ein Präsent. Nach seiner Kür zum Fischerkönig im Jahr 1992 hatte Edmund Güttler
die Idee, ein jährliches Treffen der Fischerkönige zu initiieren. Nach
einem kulturellen Programmpunkt – in diesem Jahr gab es ein
fischertägliches Orgelkonzert in St. Martin mit Kirchenmusikdirektor
Hans-Eberhard Roß und eine Führung durch die Kinderlehrkirche –
begleiteten die Trommlerbuben die Fischerkönige nebst Gefolge zum
Weinhaus Löwen.
Derzeit gibt es noch 41 Fischerkönige. Neben den Partnerinnen der
Fischerkönige und weiteren Vorstandsmitgliedern des Vereins nahmen
Oberfischer Jürgen Kolb, Stadtbüttel Bobby Hermann sowie Truchsess Bernd
Reuter und Mundschenk Andreas Funke an dem Empfang teil. (Quelle: Stadt Memmingen)
Freitag, 19. Juli 2013
Oberbürgermeister Holzinger verabschiedet 21 Mitarbeiter und eine „verzweifelte Hausfrau“
Als „desperate Housewife“ oder verzweifelte Hausfrau zieht sie regelmäßig durch die Memminger Altstadtgassen und schildert auf charmant-amüsante Weise die Situation von Frauen im 17. Jahrhundert: Heidi Stölzle. Die Stadtführerin und 21 weitere städtische Mitarbeiter sind jetzt von Memmingens Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger auf ähnlich charmant-amüsante Weise in den Ruhestand verabschiedet worden.
Stölzle arbeitete zuletzt als „Mädchen für alles“, wie es ihr Chef Manfred Mäuerle anerkennend ausdrückte, im städtischen Sozialamt und kümmerte sich dort unter anderem um die Belange von Menschen mit Behinderung. Als Stadtführerin wird sie den Bürgern und Gästen der Stadt aber weiterhin erhalten bleiben, wie Holzinger bei einer kleinen Feierstunde im Rathaus erfreut mitteilte.
Wie Stölzle engagierte sich auch Krankenschwester Marianne Fay über vier Jahrzehnte im Dienste der Stadt, und zwar im Klinikum Memmingen, wo sie sich um Patientinnen der Gynäkologie kümmerte. Klinikmitarbeiter in Hygienemaßnahmen schulte die langjährige (über 40 Jahre) Krankenschwester und Hygienefachkraft Roswitha Gebauer, der Holzinger für ihr Engagement ebenso dankte wie dem Nephrologen und Transplantationsbeauftragten Dr. Bert Bommersbach, der seit 1978 am Klinikum praktizierte. Zeitgleich mit Oberarzt Bommersbach verlassen die vier Krankenschwestern Elisabeth Kuss, Ottilie Thanner, Adelheid Kunrad und Anne Reingen, außerdem der medizinisch-technische Laboratoriumsassistent Wilfried Gotzes, die beiden ärztlichen Schreibkräfte von Innerer Medizin und Allgemeinchirurgie, Christiane Berndt und Helga Bechteler, die Mitarbeiterin in der Bettenzentrale Lydia Knoll und der Maler der Betriebstechnik, Siegbert Kordeuter, das Krankenhaus an der Bismarckstraße. Auch der Pförtner und Telefonist des Klinikums, Manfred Danger, kann ab sofort – mit den besten Wünschen von OB Holzinger und dem Stadtrat – die Freizeitphase der Altersteilzeit genießen.
Mit Blumen, Sekt und einer gerahmten Stadtansicht aus dem 16. Jahrhundert verabschiedete der Rathauschef auch die langjährige Leiterin des Kindergartens in Volkratshofen, Marianne Schmidt, sowie Kinderpflegerin Elke Pohl, die unter anderem im Kindergarten Stebenhaber- und in der KiTa an der Stadtweiherstraße Buben und Mädchen betreute.
Hannelore Walcz engagierte sich als Mitarbeiterin im Power Projekt „Frau & Beruf“, wo sie sich um die allgemeine Verwaltung der Beratungsstelle kümmerte. Ebenso für Frauen eingesetzt hat sich über viele Jahre die Verwaltungsangestellte im Büro der Gleichstellungsbeauftragten, Elfriede Bachmayer. Neben Bachmayer verabschiedete Holzinger mit viel Humor die Altenpflegehelferinnen im Seniorenheim Bürgerstift, Maritta Biechteler und Eva Hamperl, den Landschaftsgärtner, Baggerführer und Vertrauensmann der Schwerbehinderten, Rudolf Sparakowski, sowie den Vermessungsgehilfen im städtischen Vermessungsamt und Zählerableser bei den Stadtwerken, Friedrich Bartenschlager. (Quelle: Pressestelle Stadt Memmingen)
Donnerstag, 18. Juli 2013
Für jahrzehntelanges Engagement erhält Gartenamtsleiter Rudolf Schnug die Wetterdienstplakette in Memmingen
Ein zeitiges Frühjahr lässt die Pflanzen viel früher ergrünen als ein kalter Frühling, wie wir ihn heuer ertragen mussten, als der Aufgang der Saaten und die Blüte von Obstbäumen um Wochen verspäten kam. Der Leiter des städtischen Garten- und Friedhofamts, Rudolf Schnug, beobachtet seit über 25 Jahren für den Deutschen Wetterdienst die Entwicklung von Pflanzen und ist jetzt von Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger im Auftrag des Bundesverkehrsministers mit der Wetterdienstplakette ausgezeichnet worden.
Witterung und Klima sind die wesentlichen Faktoren, die das Wachstum der Pflanzen bestimmen. Die Wissenschaft, die sich mit der Beobachtung der Entwicklung von Pflanzenkulturen befasst, trägt den Namen Phänologie. Derzeit stellen etwa 1300 ehrenamtliche phänologische Beobachter ein- bis zweimal pro Woche das Wachstum von mehr als 50 Pflanzenarten fest und geben diese Beobachtungen an die Zentrale des Deutschen Wetterdienstes weiter.
Rudolf Schnug, Leiter des städtischen Garten- und Friedhofamts, beobachtet seit über 25 Jahren für den Deutschen Wetterdienst (DWD) die Entwicklungsphasen der Pflanzen wie Blattentfaltung, Blüte und Reife, wofür ihm Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger jetzt im Auftrag des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Peter Ramsauer, die Wetterdienstplakette überreichte.
„Aus Idealismus und Naturverbundenheit haben sie über 25 Jahre Naturbeobachtungen durchgeführt und sich damit für das Gemeinwohl in hervorragender Weise verdient gemacht“, würdigte OB Holzinger den Naturfreund Schnug bei der Verleihung der Auszeichnung im Memminger Rathaus.
„Ihre jahrelangen Beobachtungen stellen wertvolle Informationen für den Deutschen Wetterdienst dar“, betonte Lothar Bock von der Außenstelle des DWD in Weihenstephan. „Mithilfe der Daten können wir das Gefahrenpotenzial von Pilzkrankheiten und Schädlingen berechnen.“ Auch detaillierte Hinweise für Pollenallergiker, die in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen hätten, wären ohne flächendeckende Beobachtung von Pflanzenphasen nicht möglich. (Quelle: Pressestelle Stadt Memmingen)
Dienstag, 9. Juli 2013
36. Internationales Fest der Kulturen in Memmingen wurde ein voller Erfolg
Zusammen mit Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger eröffnete der Vorsitzende des Ausländerbeirates, Commendatore Antonino Tortorici, das 36. Fest der Kulturen der Stadt Memmingen. Bei strahlendem Sonnenschein feierten Bürge-rinnen und Bürger aller Nationen in der Stadt ein gelungenes Fest, das mittler-weile fester Bestandteil der Memminger Meile, dem sommerlichen Kulturfestival der Stadt, ist. „Wir nehmen sie heute in ein Land mit, in dem sie bestimmt noch nicht waren. In das Zwergenland“, kündigte die Leiterin der Kindertagesstätte Wartburgweg, Barbara Schelle, die Mäusegruppe an. Noch vor der offiziellen Begrüßung rockten die Kinder auf der Bühne und die „Gute-Laune-Welle“ schwappte sofort auf das Publikum über.
Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger begrüßte zusammen mit dem Ausländerbeauf-tragten und Vorsitzenden des veranstaltenden Ausländerbeirates, Commendatore Antonino Tortorici, die Gäste. Tortorici überreichte dem Stadtoberhaupt den neuen Informationsflyer des Ausländerbeirates und nach einem weiteren Zwergentanz stellten sich die im Beirat vertretenen Nationen in ihren Landessprachen vor. Der Duft kulinarischer Genüsse aus den multikulturellen Kochtöpfen zog über den Westertorplatz: Türkische Köfte, tunesisches Couscous, portugiesischer Sepia, grie-chisches Suvlaki oder italienische Pizzen und natürlich die spanische Paella – immer mehr Besucher kamen.
Doch nicht nur der Magen der Gäste hatte Anlass zur Freude. Auch das Auge kam nicht zu kurz. In farbenprächtigen Kostümen zeigten Folkloregruppen ihr Können. Mittelanatolische Volkstänze präsentierte die Tanzgruppe des Alevitischen Kulturver-eins, das „Tanztheater Orchidee Memmingen“ und die Ballettschule Uschi Buhmann zeigten Tanzpräsentationen auf hohem Niveau. Spanisches Temperament brachte die Gruppe „Flamenco Duende“ mit Tanja Ribovic und Nathalie Muchitsch auf die Bühne. Die Ditip Horon Gruppe holte türkischen Flair auf den Westertorplatz und als deutschen Beitrag zeigten die Kinder und Jugendlichen von Weiss-Blau Casino 84 ihr Können.
Einen ägyptischen Fellachentanz zeigte das Oriental Dance Ensemble und Raheemah und Sussàn nahmen die Gäste mit nach Tunesien. Mit der Grupo Folclorica Terras de Portugal aus Ulm und dem griechischen Verein Serreon aus München nahmen auch auswärtige Gruppen an dem über drei Stunden laufenden Programm teil. Gekonnt führte Melis Polat durch das Programm das mit lateinamerikanischer Live-Muisk von Juan Moya mit seiner Band „Quilapan“ ausklang. Ein gut gelaunter Vorsit-zender zog Bilanz: „Wir sind sehr glücklich und zufrieden, dass heute so viele Menschen hier zusammen gefeiert haben“, bilanzierte Comm. Tortorici. (Quelle: Pressestelle Stadt Memmingen)
Mittwoch, 30. Januar 2013
Neuer Wirtschaftsförderer Michael Haider offiziell im Memminger Rathaus begrüßt
Der gebürtige Memminger Haider studierte in Augsburg Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Finanz- und Bankwirtschaft, Wirtschaftsinformatik und Financial Engineering. Nach dem Studium arbeitete Haider vier Jahre bei einer Münchner Firma als Produktmanager an der Schnittstelle zwischen Kunde und Produktentwicklung. Von der Stadt Memmingen wurde der 30-Jährige aus über 30 Bewerbern für die vakante Stelle der Fachkraft für Wirtschaftsförderung ausgewählt. Dabei spielten laut Personalamtsleiter Paul Schmidberger nicht nur Haiders berufliche Qualifikation, sondern auch seine offene, kontaktfreudige Persönlichkeit eine wichtige Rolle im Auswahlverfahren. Haiders Vorgängerin, die 29-jährige Barbara Platschka aus Bad Reichenhall (Oberbayern), hatte das Amt nach drei Jahren auf eigenen Wunsch verlassen. weiterlesen...
Sonntag, 11. November 2012
Rathausstürmung - Faschingszeit 2012-2013 hat begonnen - Memmingen
Nun hat die Faschingszeit für die Saison 2012-2013 um 11:11Uhr begonnen. Auf dem Marktplatz in Memmingen gab es leider bei Regenwetter ein buntes Programm vor und nach der Rathausstürmung. Dann um 11:11Uhr war es dann so weit. Alle Zuschauer und Mitwirkenden liesen in den Farben der Stadt Memmingen Luftballons in die Luft steigen und das Rathaus wurde über eine Leiter erobert. Memmingens Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger zeigte sich ergeben und schwang die "weiße" Fahne. Durch den Haupteingang ging es dann in die Zimmer des Rathauses wo der Oberbürgermeister samt des Rathausschlüssels mitgenommen wurde. Er übergab dann auf dem Marktplatz dem Prinzenpaar den Schlüssel zum Rathaus. Anschließend gab es noch ein schönes Unterhaltungsprogramm mit dem TV Memmingen und allen anderen Vereinen. Weitere Bilder finden Sie hier


Mittwoch, 7. November 2012
Dr. Axel Lapp ist neuer Leiter der MEWO-Kunsthalle und des Antoniter-/Strigel-Museums - Memmingen
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Donnerstag, 1. November 2012
Neue Brücke an der Grünenfurter Straße offiziell freigegeben - Amendingen / Memmingen
(PS MM)
Montag, 15. Oktober 2012
Neuer großer Kinderspielplatz eröffnet - Dickenreishausen / Memmingen
Dr. Holzinger dankte der Vorsitzenden Hannelore Groß und den Mitgliedern des Bürgerausschusses für das Engagement: „Durch Ihre Mithilfe ist hier eine neue Dorfmitte entstanden“. Nach dem Neubau des Kanals und der Eröffnung des Geh- und Radweges im Juni 2010 habe der Bürgerausschuss die Idee gehabt, in dem neu entstandenen Grünzug eine Wassertretanlage zu eröffnen. Jetzt hätten nach der Planung von Wolfgang Lauterbach die Mitarbeiter des städtischen Gartenamtes einen attraktiven Spielplatz angelegt, so der Oberbürgermeister weiter. Gehalten von den beiden Klassensprecher durchschnitten die Ehrengäste ein Band in den Stadtfarben und Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger erklärte den Spielplatz für offiziell eröffnet. „Bunt sind schon die Wälder“ sangen die Schulkinder passend zur Jahreszeit und als kleinen Trost für das schlechte Wetter gab es Gummibärchen. In einer Regenpause waren die Buben und Mädchen nicht mehr zu halten. Lachend stürmten sie die neuen Spielgeräte und fetzen mit der Seilbahn über die Wiesen. (Pressestelle Memmingen)
Samstag, 13. Oktober 2012
Memminger Jahrmarkt 2012 eröffnet durch Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger - Memmingen
Am heutigen Samstag dem 13.10.2012 pünktlich um 11:00Uhr eröffnete Memmingens Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger den Jahrmarkt 2012. Die Eröffnung wurde durch die Musikkapelle Amendingen begleitet. Der Bürgermeister eröffnete den Jahrmarkt mit der ersten Fahrt in der "XXL Krake". Nun können Sie sich bis zum 21.10.2012 in der Memminger Innenstadt vergnügen. Memminger News wünscht viel Spaß auf dem diesjährigen Jahrmarkt. Alle Bilder von der Eröffnung finden Sie hier.
Mittwoch, 10. Oktober 2012
Spatenstich für die Kinderkrippe an der Stadtweiherstraße - Memmingen
(Stadt Memmingen)
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