Posts mit dem Label reportage werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label reportage werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 22. August 2013

Tauchübung der Feuerwehr Ottobeuren im Freibad

Foto: ©Feuerwehr Ottobeuren
Für eine etwas andere Übung trafen sich am Mittwoch Abend ein paar Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Ottobeuren. Mit alten Atemschutzgeräten wurde im Ottobeurer Freibad getaucht. Bei solchen Aktionen ist zu erkennen, dass auch bei der Feuerwehr der Spaß nicht zu kurz kommt. (Feuerwehr Ottobeuren) Bildergalerie

Freitag, 9. August 2013

HERZ IN NOT - keine Angst vor dem Defibrillator - JEDE MINUTE ZÄHLT

Defibrillator kann Leben Retten - HERZ IN NOT Es kann wirklich jeden von uns betreffen, als Ersthelfer oder als Hilfebedürftiger. Wir unterstützen die Kampagne "Herz in Not" und werden Ihnen den richtigen Umgang mit einem Defibrillator zeigen und erklären. Das wichtigste ist die Frage. Wo finde ich denn einen Defibrillator wenn ich Ihn im Notfall brauche. Einen Defi(brillator) finden Sie überall, wo das Zeichen mit dem "grünen Blitz" hängt! Meistens in Banken und Sparkassen genauso wie bei Vereinen, öffentlichen Gebäuden und Firmen. Machen Sie doch einfach mal einen Versuch wenn Sie zum Beispiel durch die Stadt gehen. Schauen Sie einfach mal nach diesem "grünen Blitz" (siehe Foto unten), dass auch SIE im Notfall gleich Helfen können, denn JEDE SEKUNDE RETTET LEBEN!!! Bei einem Notfall nicht wegschauen, denn helfen kann JEDER von uns.

1. Erstmal den Notarzt rufen!
Wähle die 112 und melde, was Du wo beobachtet hast.

2. Wertvolle Minuten mit Herzmassage überbrücken!
Dazu 100 Mal pro Minute den Brustkorb über dem Herzen bis zu vier Zentimeter tief eindrücken! Dies könnte auch ein weiterer Passant übernehmen, damit Du einen Defi organisierst!

3. DEFI holen!
Schau Dich jetzt um: Wo könnte so ein Gerät hängen? Notfalls auch auf dem Smartphone per App lokalisieren! DEFI holen und den Anweisungen einfach folgen. Du kannst nichts falsch machen!


(Quelle: http://herz-in-not.de)

Dienstag, 30. Juli 2013

Am besten morgens kräftig gießen - Kreisfachberater für Gartenbau gibt Tipps - Auch viele Bäume brauchen jetzt Wasser

Lieber gießt man Pflanzen nur zwei- bis dreimal die Woche und dafür kräftig, als täglich wenig, empfiehlt Gartenbauexperte Markus Orf. Foto: Markus Orf/Landratsamt Unterallgäu 
Im Sommer müssen Gurken, Tomaten, Blumen und andere Pflanzen im Garten ausreichend gegossen werden – vor allem, wenn es wie jetzt besonders warm ist und wenig regnet. Aber auch viele Bäume und Sträucher sollten zur Zeit gewässert werden, betont Markus Orf, Kreisfachberater für Gartenbau und Landespflege. Der Boden sei in den vergangenen Wochen stark ausgetrocknet. Im Folgenden gibt Markus Orf einige Tipps.
  • Wer morgens Zeit hat, sollte in der Früh gießen. Denn wenn man abends gießt, kann die Bodenoberfläche bis zur Nacht nicht abtrocknen. Das fördert das Wachstum von Pilzen und erleichtert es den feuchtigkeitsliebenden und nachtaktiven Schnecken, zu den Pflanzen zu gelangen und sie abzufressen.
  • Am besten gießt man zwei- bis dreimal die Woche – und zwar richtig kräftig. Das ist besser, als täglich wenig Wasser auszubringen. Grundsätzlich gilt: Bei Wind und nährstoffarmen Böden sollte eine größere Menge Wasser verwendet werden, nach der Ernte und bei fruchtbaren Böden reicht eine kleinere Menge.
  • Bei Blumen oder Gemüsepflanzen können es bis zu 20 Liter pro Quadratmeter sein. So bleibt der Boden lange feucht, auch wenn die Oberfläche abgetrocknet ist. Einen hohen Wasserbedarf haben Kohl, Sellerie oder Karotte, einen mittelmäßigen Bedarf Gurke, Tomate, Spinat, Rettich oder Salat. Eine gewisse Trockentoleranz haben Kürbis, Zwiebel, Erbse oder Buschbohne – bei weniger Wasser ist aber auch die Ernte geringer.
  • Deutlich mehr Wasser brauchen Bäume und Sträucher. Auch diese sollte man starker Hitze und langer Trockenheit gießen, vor allem wenn die Blätter zu hängen beginnen. Besonders empfindlich sind frisch gepflanzte Bäume entlang von Straßen. Die Wurzeln sind oft noch zu kurz, um an das Wasser in tieferen Schichten des Bodens zu gelangen. Außerdem strahlen Straßen enorme Hitze ab, so dass Jungbäume massiven Schaden nehmen und im Extremfall komplett vertrocknen können.
  • Idealerweise verwendet man Regenwasser zum Gießen, da es nicht so kalkhaltig ist wie das Leitungswasser der Region. Wer das Regenwasser in einer Regentonne sammelt, sollte diese abdecken. Damit können Tiere oder spielende Kinder nicht in die Tonne fallen.
  • Gegossen werden sollte immer in Bodennähe, unter den Blättern der Pflanze. Gibt man das Wasser von oben auf die Pflanze, wirken die Wassertropfen auf den Blättern wie ein Brennglas und die Pflanze kann „verbrennen“.
  • Wann man die Pflanzen erneut gießen sollte, kann man testen, indem man einen Finger in den Boden steckt. Auch in etwa zehn Zentimetern Tiefe sollte sich die Erde feucht anfühlen.
  • Von Vorteil ist es, Blumen- und Gemüsebeete regelmäßig durchzuharken. Dadurch ist die Wasseraufnahme der Pflanzen besser und die Verdunstung geringer. Vor Wasserverlust schützen kann auch eine Schicht Mulch auf den Beeten.
    (Quelle: Landratsamt Unterallgäu)

Freitag, 19. Juli 2013

Brand einer Lagerhalle in Bad Wörishofen – Feuerwehr übt Großbrandszenario

Anspruchsvolle Übung für die Wörishofer Kameraden
(Foto: Kiessling)
“Einsatz für die Feuerwehr Bad Wörishofen, Brand einer Lagerhalle in der Leonard-Oberhäußer-Straße mehrere Personen werden vermisst”. 

Mit dieser Einsatzmeldung wurden die freiwilligen Helfer der Wörishofer Wehr am Donnerstag Abend zu ihrer diesjährigen Hauptübung alarmiert. Unter schwerem Atemschutz begannen die Feuerwehrmänner mit der Suche nach den Vermissten. Im Außenbereich bauten inzwischen die anderen Kameraden die Wasserversorgung und den Löschangriff auf. Mit mehreren Rohren wurde das “brennende” Lagergebäude mit Wasser abgelöscht. Ganz fiktiv war das Szenario jedoch nicht. 1991 brannte die Fertigung der damals ansässigen Firma Kneipp lichterloh nieder. Bereits ein Jahr später wurde der Betrieb wieder aufgenommen und bis Anfang dieses Jahres fortgeführt. Durch die Schließung des Standortes bot sich für die Feuerwehr die ideale Möglichkeit ein entsprechend umfangreiches Szenario realitätsgetreu zu üben. Kompletten Bericht und eine Bildergalerie finden Sie hier.

Mittwoch, 17. Juli 2013

11000 Besucher ließen sich im Skylinepark in die 1001 Nacht entführen

Foto: (c)mindelmedia.de / kri
Schon beim Eintritt in den Park wurde man durch Orientalische Klänge einer Band begrüßt und eine Artistengruppe zeigte eine atemberaubende Vorführung Ihrer Künste. Ein perfekter Abend mit strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Bei unserem ersten Streifzug durch den Park wurde an allen Ecken und Enden etwas geboten. So wurden wir als erstes von Feuerartisten überrascht, die Ihr können dem mehr als erstauntem Publikum präsentierten. Es flogen Feuerbälle und Reifen durch die Luft, das so mancher meinte, alles stehe in Flammen. Nach dieser beeindruckenden Einlage der Artisten ging es für uns weiter durch den Park. Immer wieder begegneten uns dabei zahlreiche Angestellte des Parks in passender Kleidung zum Themenabend. Eine Bildergalerie und den kompletten Bericht finden Sie hier.

Dienstag, 16. Juli 2013

Füssen zeigt eine der schönsten privaten Instrumenten-Privatsammlungen Europas

Bild: Allgäu GmbH
Im Urlaubsort Füssen im Allgäu sind in diesem Sommer außergewöhnliche Lauten, Gitarren und Mandolinen zu sehen. Das Museum der Stadt Füssen im Kloster St. Mang zeigt in einer Sonderausstellung vom 20. Juli bis zum 8. September 2013 kostbare historische Instrumente aus Barock, Klassizismus und Biedermeier sowie Gitarren der Klassischen Moderne.

Anhand von repräsentativen Exponaten wird vor allem die Geschichte der Gitarre aufgefächert, von der fünfchörigen Barockgitarre bis hin zur modernen sechssaitigen Weiterentwicklung. Das Museum knüpft mit dieser Ausstellung aus der Privatsammlung des Mailänder Sammlers Carlo Alberto Carutti an die alte Tradition Füssens im Zupfinstrumentenbau an: Hier wurde 1562 die erste Lautenmacherzunft Europas gegründet. Passend dazu ist eine Knickhalslaute mit Elfenbeinmuschel aus dem 16. Jahrhundert ein Höhepunkt in der Schau.

Caruttis Liebe zur Musik wurde bereits im Grundschulalter geweckt und als Sechzehnjähriger legte er mit dem Kauf einer Gitarre den Grundstock für seine europaweit herausragende Kollektion. Die Verbindung des heute Neunzigjährigen nach Füssen kam über seine jahrzehntelange berufliche Zusammenarbeit mit der Firma Bihler (Füssen / Halblech) zustande. Weitere Informationen finden Sie unter: www.museum.fuessen.de
(Quelle: Allgäu GmbH)

Montag, 15. Juli 2013

Biomasse und Motorsport müssen kein Widerspruch sein - Firma Käßmeyer beim AMC Memmingen

Fotos: (c)AMC Memmingen
Zum vierten Mal war die Kompostierungs-Service Käßmeyer GmbH zu Gast beim AMC Memmingen. 70 Firmenangestellte und Familienmitglieder stellten sich dem Fight mit den Karts. Am Ende siegten Franziska Dittmann bei den Damen und Gerhard Weiß bei den Männern.


Sommer, Sonne, Superlaune – so in etwas lässt sich der Firmentag der Kompostierungs-Service Käßmeyer GmbH beschreiben, der am 14. Juli im Motorsportpark am Allgäu-Airport über die Bühne ging. Zum vierten Mal war die Erkheimer Firma beim AMC Memmingen zu Gast. Zum vierten Mal wurde auf dem Kart-Oval der oder die schnellste Käßmeyer-Kartler(in) gesucht. In vier Vorläufen galt es sich je nach Leistungsstärke für die vier Rennen zu qualifizieren. Von dort rückte jeweils der Sieger ins nächsthöhere Fahrerfeld auf, sodass jeder bis zum Schluss eine theoretische Siegchance hatte. Viel mehr allerdings standen der Spaß und der gemeinschaftliche Tag auf dem AMC-Gelände im Vordergrund. Hier wurde der eine oder andere Kollege nach außen gedrängt, dort postierten sich „Fans“, um die Fights auf der Rennbahn mitzuverfolgen und vom Streckenrand aus zu kommentieren. Am Ende eines fröhlichen Renntages, zu dem auch ein gemeinsames Mittagessen gehörte, standen dann Franziska Dittmann und Gebhard Weiß auf dem Podest ganz oben. „Wir kommen wieder“ versprach Firmenchefin Vera Käßmeyer. Der AMC Memmingen freut sich bereits heute darauf. (Quelle: AMC Memmingen)



Sonntag, 14. Juli 2013

Bauerhofbrand - Jugendgruppen von Feuerwehr, THW und Johanniter proben den Ernstfall in Kempten

Foto: Feuerwehr Kempten
Samstagnachmittag herrschte im Pulvermühlweg reges Treiben. Mehrere Einsatzfahrzeuge kommen mit Blaulicht an und kurz darauf rollen schon die ersten Schläuche um einen angenommenen Bauernhofbrand zu löschen. Noch während die Jugendfeuerwehr den ersten Löschangriff vorbereitet ist die Jugendgruppe des THW Kempten an der nahegelegenen Rottach in ihrem Element. Mit vereinten Kräften wird ein neun Meter langer Behelfssteg über den Bach gebaut. Hand in Hand wird dann mit der Feuerwehr zusammen die Schlauchleitung hierüber aufgebaut um die Löschwasserversorgung sicherzustellen. Ehe man sich versieht sind auch schon die ersten Verletzten gerettet und werden von den Jugendlichen der Johanniter begutachtet und versorgt. Zwei Schwer-, zwei Mittel- und zwei Leichtverletzte müssen behandelt werden. Hierzu wird auch kurzerhand ein Sanitätszelt aufgebaut. Am Ende der Einsatzübung zeigen sich die insgesamt 55 Jugendlichen, der Jüngste bereits mit elf Jahren, zusammen mit ihren Ausbildern zufrieden. Neben den eigenen Aufgaben konnte so auch die Arbeitsweise der anderen Hilfsorganisationen gesehen werden. Anschließend konnten die Jugendlichen den spannenden Übungstag noch beim gemeinsamen Grillen ausklingen lassen. (Quelle: Feuerwehr Kempten)

Bilder (c) Feuerwehr Kempten









Großaufgebot von Rettungskräften in Wolfertschwenden

Ein Großübung bei der Firma MULTIVAC in Wolfertschwenden zog die Aufmerksamkeit zahlreicher Anwohner und Passanten an.

Um 19 Uhr wurde für die Einsatzkräfte der Feuerwehren Wolfertschwenden, Bad Grönenbach, Dietradried, Niederndorf und Ottobeuren sowie des Rettungsdienstes Übungsalarm gegeben. Im Büro- und Schulungsgebäude der Firma MULTIVAC war es zu einem Brand gekommen, 54 Menschen wurden vermisst.

Nachdem die ersten Atemschutzträger das Bürogebäude erkundet hatten, bestätigte sich die gemeldete Lage. Zahlreiche verletzte(n Darsteller) lagen im Treppenhaus, in den Büros, im Keller und auf dem Dach. Diese mussten schonend und trotzdem schnell gerettet werden.

Die Johanniter und das Rote Kreuz bauten in der Zwischenzeit vier Betreuungszelte zur Erstversorgung auf. Nach gut 45min waren alle Personen aus dem Gebäude gerettet und zur Behandlung übergeben worden. Die anderen Feuerwehrkameraden sorgten für den Aufbau der Wasserversorgung und stellten den Transport zur Behandlungsstelle sicher. Die Feuerwehr Ottobeuren brachte mit ihrer Drehleiter die Verletzten vom Dach.


Nach Informationen der Einsatzkräfte ist nicht davon auszugehen, das es zu einem entsprechenden Szenario kommen wird. Brandschutz und Vorbeugung wird bei MULTIVAC großgeschrieben. Trotz allem waren die Einsatzkräfte sehr froh, dass sie bei der Firma MULTIVAC in den neuen Gebäuden übten durften.

Dienstag, 9. Juli 2013

Die DLRG Memmingen/Unterallgaeu freut sich über erfolgreiche Bayerische Meisterschaft! Foto: DLRG Memmingen
Zweimal Gold, viermal Silber und zwei Bronzemedaillen, so lautet die stolze Bilanz der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft Memmingen/Unterallgäu bei den diesjährigen Bayerischen Meisterschaften im Rettungsschwimmen im oberbayerischen Waldkraiburg. Die Rettungsschwimmer aus Memmingen und dem Umland landeten damit weit vorne in der Medaillenwertung.
Der Samstag der Meisterschaften stand ganz im Zeichen der Einzelwettbewerbe im Rettungsschwimmen. Die 297 Einzelstarter aus ca. 50 Ortsverbänden ermittelten in verschiedenen Disziplinen ihre Besten. Von Anfang an ließen die späteren Sieger Stephanie Sprick (Altersklasse 25) und Gerhard Knussmann (Altersklasse 65) keinen Zweifel an ihrem Siegwillen. Jeweils in drei Disziplinen, die die vielseitigen Anforderungen an einen Rettungsschwimmer wiederspiegeln, mussten sie ihr Können unter Beweis stellen. Herausragend Stephanie Sprick in der Disziplin 100m Retten einer Puppe mit Flossen. Hier war sie 15 Sekunden schneller wie die nächstplatzierte Sportlerin. Die beste Punktzahl (berechnet am aktuellen Weltrekord) blieb Gerhard Knussmann in der Disziplin 50m kombiniertes Schwimmen vorbehalten. Mit Maximilian Schupp (Altersklasse 15/16), Tobias Weimer (Altersklasse 30), Anette Stark (Altersklasse 45) und Anton Wiedergrün (Altersklasse 55) stellt die DLRG Memmingen/Unterallgäu zudem vier bayerische Vizemeister.
Am Sonntag gingen 137 Mannschaften, bestehend aus mindestens 4 Personen, an den Start. Hier lief es nicht ganz so gut wie erhofft. Mit den Jungs der Altersklasse 17/18 und der Mannschaft der aktiven Rettungsschwimmer in der Altersklasse 200 sicherten sich zwei Mannschaften der Memminger Wasserretter einen Platz auf dem Treppchen. Maximilian Schupp, zusammen mit seinen Mannschaftkameraden Sascha Braig, Lukas Braun, Sebastian Hölzle und Johannes Stark landeten auf Platz drei. Ebenfalls auf Platz drei die aktiven Wasserretter Rudolf Hänsel, Ralph Hübner, Gerhard Knussmann und Anton Wiedergrün. Knapp geschlagen die Frauen in der offenen Altersklasse. Hier landeten die Memmingerinnen nach fünf Disziplinen auf Platz vier, wobei zwischen Platz zwei und Platz fünf nur vierzig Punkte, entsprechend knapp vier Sekunden, lagen.
Wer wollte konnte außerdem in den Wettkampfpausen an den Bastelworkshops beim gleichzeitig stattfindenden Landesjugendtreffen und am Niedrigseilgarten teilnehmen. So kam auch der Spaß für die gut 40 Teilnehmer der DLRG Memmingen/Unterallgäu nicht zu kurz. Neben Workshops gab es Actionspiele und Partys, an denen die Rettungsschwimmer teilnahmen. Bei über 1.000 Teilnehmern an dem Wochenende wurden auch viele neue Bekanntschaften geknüpft. (Quelle: DLRG Memmingen – Jürgen Bonnemann)

Montag, 5. November 2012

Wir suchen die schönsten Modelleisenbahnen im Allgäu - Memmingen

Foto: A. Merkel
Das Team von Memminger News plant eine neue Reportagenserie über Modelleisenbahnanlagen in Memmingen und weitere Umgebung.
Deshalb hier unser Aufruf:
Haben Sie eine Modelleisenbahn bei sich stehen oder kennen jemanden der so ein Hobby hat dann melden Sie sich doch bitte bei uns unter 08331-9913041 / 0152-23109698 oder per Mail an info@memmingernews.de wir würden gern über Ihr Hobby berichten.


Dienstag, 9. Oktober 2012

Wir berichten über Sie - Aufruf

Gern möchten wir eine neue Rubrik auf unserer Seite eröffnen mit dem Thema "Wir berichten über Sie".
In dieser neuen Rubrik wollen wir über die Menschen berichten, die ein besonderes Hobby haben, ehrenamtlich sehr Aktiv sind oder Ihre eigene Geschichte erzählen möchten. Wir würden uns freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen würden damit wir Sie kennenlernen können.
Kontakt:
Tel.: 08331-9913041
Mobil: 0152-23109698
E-Mail: info@memmingernews.de

Montag, 1. Oktober 2012

Defibrillator richtig benutzen - LEBEN RETTEN

Defibrillator kann Leben Retten - HERZ IN NOT Es kann wirklich jeden von uns betreffen, als Ersthelfer oder als Hilfebedürftiger. Wir unterstützen die Kampagne "Herz in Not" und werden Ihnen den richtigen Umgang mit einem Defibrillator zeigen und erklären. Das wichtigste ist die Frage. Wo finde ich denn einen Defibrillator wenn ich Ihn im Notfall brauche. Einen Defi(brillator) finden Sie überall, wo das Zeichen mit dem "grünen Blitz" hängt! Meistens in Banken und Sparkassen genauso wie bei Vereinen, öffentlichen Gebäuden und Firmen. Machen Sie doch einfach mal einen Versuch wenn Sie zum Beispiel durch die Stadt gehen. Schauen Sie einfach mal nach diesem "grünen Blitz" (siehe Foto unten), dass auch SIE im Notfall gleich Helfen können, denn JEDE SEKUNDE RETTET LEBEN!!! Bei einem Notfall nicht wegschauen, denn helfen kann JEDER von uns.

Die 3 Wichtigsten Regeln beim Notfall
1. Rufen Sie oder ein Helfer zuerst den Notarzt unter 112 / Melden Sie was und wo beobachtet wurde.
2. Wertvolle Minuten mit einer Herzmassage überbrücken! Dazu 100 Mal pro Minute den Brustkorb über dem Herzen bis zu vier Zentimeter tief eindrücken! Dies könnte auch ein weiterer Passant/Helfer übernehmen, damit Sie einen Defi organisierst!
3. DEFI holen! Schauen Sie sich jetzt um: Wo könnte so ein Gerät hängen? DEFI holen und den Anweisungen einfach folgen. Du kannst nichts falsch machen! 
Redaktion: Wir bedanken uns bei Stefan Schneider von "Herz in Not" für die Unterstützung für diesen Beitrag.

!!! Bei diesem Zeichen finden Sie einen DEFI !!!



Rettungsgasse bilden - Vehalten auf der Autobahn bei Blaulichteinsatz

Was tun, wenn im Rückspiegel ein Fahrzeug mit Blaulicht auftaucht? Wie verhalte ich mich richtig, wenn ein Einsatzfahrzeug mit Blaulicht und Martinshorn hinter mir auftaucht? Hier geben wir Ihnen wertvolle Tipps, so dass Sie in solchen Situationen richtig reagieren können, und die Einsatzkräfte nicht wertvolle Sekunden verlieren.
Rechtliche Grundlage:

Der Gesetzgeber hat Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und anderen Hilfsdiensten in der Straßenverkehrsordnung (StVO) im Paragraf 38 ein sogenanntes Wegerecht eingeräumt, wenn höchste Eile geboten ist, um Menschenleben zu retten, schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden, um eine Gefahr der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung abzuwenden, um flüchtige Personen zu verfolgen und um bedeutende Sachwerte zu erhalten. Blaulicht und Martinshorn gemeinsam gewähren einem Einsatzfahrzeug das Wegerecht, was bedeutet, dass andere Verkehrsteilnehmer sofort freie Bahn zu schaffen haben.

Darum sollte bei allen Verkehrsteilnehmern das Motto gelten:
Keine Panik bei Blaulicht und Martinshorn – bewahren sie Ruhe! Orientieren sie sich: Woher
kommt das Signal? In welche Richtung bewegen sich die Einsatzfahrzeuge? Wie viele Fahrzeuge sind es? Möglicherweise folgen weitere Fahrzeuge!

Beachten sie folgende Verhaltenstipps:
- Auf einspurigen Fahrbahnen fahren alle Fahrzeuge nach rechts an den jeweiligen Straßenrand!
- Fährt ein Einsatzfahrzeug auf gleicher Höhe, Geschwindigkeit verringern und Einsatzfahrzeug einscheren lassen.
- Bei entgegenkommenden Einsatzfahrzeugen nach rechts ausweichen, Tempo verringern und notfalls anhalten.
- Vor einer roten Ampel nach rechts ausweichen und ggf. über die Haltelinie in die Kreuzung einfahren, wenn dies der Verkehr zulässt. Schon ein Meter kann nachfolgenden Fahrzeugen das Rangieren ermöglichen und dem Einsatzfahrzeug so freie Fahrt bieten.
- Auch Fußgänger und Radfahrer müssen Einsatzfahrzeuge passieren lassen und dabei auf eigene Vorrechte verzichten.
- Immer den Blinker setzen um den Einsatzfahrzeugen anzuzeigen, in welche Richtung man Platz schaffen will, dabei auf andere Verkehrsteilnehmer achten.
- Starten sie vor Unfallstellen keine „wilden Wendemanöver“, den anfahrenden Einsatzfahrzeugen könnte hierdurch die Anfahrt zur Einsatzstelle blockiert werden.

Folgende Tipps gelten für zwei- bzw. dreispurige Autobahnen:
- Auf zweispurigen Autobahnen (siehe Bild unten) ist zwischen den Fahrspuren die Rettungsgasse zu bilden.
- Bei einer dreispurigen Autobahn (siehe Bild unten) ist zwischen der mittleren und der linken Spur Platz für die Einsatzfahrzeuge zu schaffen.
- Schon bei beginnendem Stau genügend Abstand halten, damit man gegebenenfalls zur Seite ausweichen und die Rettungsgasse bilden kann.
- Den rückwärtigen Verkehr durch Rückspiegel und Seitenspiegel beobachten und vorsichtig zur Seite fahren.
- Aufmerksam bleiben, auch wenn schon Einsatzfahrzeuge vorbeigefahren sind. Oftmals folgen weitere Fahrzeuge.
- Standspur freihalten. Wer die Rettungsgasse nicht vorschriftsmäßig bildet, muss mit einem Verwarnungsgeld rechnen. Der Standstreifen muss ebenfalls wie die Rettungsgasse frei bleiben. Auf dem Standstreifen bis zur nächsten Ausfahrt fahren, wird (noch) mit einer Geldstrafe und Punkten in Flensburg geahndet. Die Vorschriften gelten ebenso für Motorradfahrer.