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Dienstag, 3. September 2013

Illertissen - Tödlicher Arbeitsunfall bei Bauarbeiten an Schule

Symbolfoto
An den Folgen eines tragischen Arbeitsunfall ist am Dienstagvormittag ein Mann verstorben. 
Der selbständige 53-jährige Mann aus dem Landkreis Schwäbisch Hall war im Rahmen der Umbauarbeiten an einer Schule in Illertissen mit Arbeiten beauftragt worden. Im Zusammenhang mit seinem Auftrag betrat er gegen 09:30 Uhr einen ebenerdigen Betonschacht der mit Metallgitterfeldern abgedeckt war. Aus noch nicht geklärter Ursache gab die Abdeckung des Schachtes nach und der Mann stürzte vor den Augen seines 24-jährigen Sohnes ca. 6 Meter in die Tiefe und prallte auf das heruntergefallene Metallgitter sowie den Betonboden des Schachtes. Der schwerstverletzte Mann wurde noch im Schacht durch den Rettungsdienst, der über Leitern bzw. den Keller zu dem Verletzten gelangen konnte, versorgt und schließlich mit Unterstützung der Feuerwehr aus dem Schacht geborgen. Trotz der Bemühungen von Rettungsdienst und Ärzten verstarb der Mann, der mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen worden war, wenig später. Die Ermittlungen zu dem Arbeitsunfall wurden von der Polizeiinspektion Illertissen aufgenommen und aufgrund des Todesfalls zwischenzeitlich an die Kripo Neu-Ulm übergeben.

Donnerstag, 8. August 2013

Schwerer Betriebsunfall in Ichenhausen - Arbeiter lebensgefährlich verletzt

Symbolfoto
Schwerste Verletzungen zog sich ein Arbeiter bei einem Sturz aus mehreren Metern Höhe zu. Ein 26-jährige Arbeiter wollte bei einer Firma am Mittwochnachmittag die auf dem Hallendach installierte Photovoltaikanlage kontrollieren. Hierzu bestieg er eine Lastengitterbox und lies diese von einem 40-Jährigen mit einem Gabelstapler hochheben. Während dem Hebevorgang, in einer Höhe von ca. 3 Metern, kippte die Box und der 26-Jährige stürzte auf den gepflasterten Boden. Bei dem Aufprall zog sich der Mann lebensgefährliche Verletzungen zu, weshalb er mit einem Hubschrauber in ein Unfallkrankenhaus gebracht wurde. Die Ermittlungen zu dem Betriebsunfall wurden von der Polizeiinspektion Günzburg übernommen.

Mittwoch, 10. Juli 2013

Bad Wörishofen: Arbeiter stürzen von Baugerüst

Symbolfoto
Am Dienstag Vormittag waren zwei Arbeiter einer Bad Wörishofener Malerfirma in der Irsinger Straße damit beschäftigt, ein Gerüst aufzubauen. Aus nicht bekannter Ursache stürzten die 43- und 22-jährigen Männer aus Kaufbeuren in Richtung Hauswand ab. Nach einem Sturz von ca. zwei Metern landeten beide unglücklich auf dem Balkon der 2. Etage. Beide wurden mit der Drehleiter der Feuerwehr Bad Wörishofen geborgen und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Die Schwere ihrer Verletzungen sind noch nicht bekannt. (pol)

Dienstag, 30. Oktober 2012

Betriebsunfall - Mitarbeiter erleidet Verbrühungen an Hand und Bauch - Biessenhofen

Verbrühungen erlitt am Montag Abend dem 29.10.2012 ein Mitarbeiter eines Nahrungsmittelherstellers in Biessenhofen. Der Arbeiter zog während des Selbstreinigungsbetriebs ein Sieb aus einer Maschine. Dabei trat heißer Dampf aus und verbrühte den 41-Jährigen im Bereich des Bauchs und einer Hand. Nach der Erstversorgung wurde der unter Schock stehende Mann in eine Unfallklinik eingeliefert. Bis zur Klärung der genauen Unfallursache wurde die Maschine aus dem Produktionsprozess genommen. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Schwerer Arbeitsunfall - Verbrennungen - Kaufbeuren

Am Dienstag Nachmittag dem 16.10.2012 verletzte sich ein 55-jähriger Mann bei Teerarbeiten in der Josef-Landes-Straße in Kaufbeuren schwer. Der Mann wollte einen etwa 30 kg schweren Bitumenblock allein in einen Behälter mit ca. 200 Grad heißen flüssigen Bitumen eintauchen. Der Mann konnte den Block aufgrund der starken Hitzeentwicklung nicht festhalten, so dass dieser unkontrolliert in den Behälter fiel. Der Mann erlitt durch die heißen Spritzer starke Verbrennungen im Gesicht und an den Händen. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen. In wie weit der Arbeiter Schutzausrüstung getragen hat, ist bislang noch nicht geklärt.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Betonträger verletzt zwei Arbeiter schwer - München

Zwei Arbeiter wurden bei einem Baustellenunfall am Dienstag dem 09.10.2010 schwer verletzt. Die Männer befanden sich im 5. Stock eines Rohbaus, als aus bisher noch nicht bekannten Gründen ein ca. 11 Tonnen schwerer Betonträger mit Stahlarmierung von seinem Auflager stürzte. Sie erlitten schwere Verletzungen an den Beinen. Zwei Feuerwehr-Notärzte versorgten die Arbeiter. Um einen schonende Rettung der Männer zu gewährleisten, wurden sie in einer Spezialwanne gelagert. Der Baustellenkran hob die beiden Verletzten zu Boden. Ein Mitglied der Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr begleitete den Transport vom 5. Stock nach unten.
Ein weiterer Höhenretter war während der Rettungsaktion bei dem Kranführer in die Kanzel. Dadurch war eine optimale Koordination zwischen Einsatzkräften und Kranführer gewährleistet. Beide Arbeiter wurden in Schockräume unterschiedlicher Krankenhäuser gebracht. Kollegen der Verletzten wurden durch das Kriseninterventionsteam des Arbeiter-Samariter-Bundes betreut. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unglücksursache aufgenommen. (Feuerwehr München)

Montag, 30. Juli 2012

Schwere Verbrennungen bei Betriebsunfall - Offenhausen

Archivfoto
Lebensgefährliche Verbrennungen erlitten zwei 37 und 40 Jahre alte Arbeiter eines Metallschmelzwerkes in Offenhausen. Bei Arbeiten mit heißer Salzschlacke war es am Samstag, den 28.07.2012, in den frühen Morgenstunden,offensichtlich zu einer plötzlichen Verdampfung gekommen, bei welcher sich beide Arbeiter so schwer verletzten, dass sie mit Hubschraubern in Spezialkliniken geflogen werden mussten. Die ersten Ermittlungen zum genauen Unfallhergang wurde durch den Kriminaldauerdienst Memmingen aufgenommen.

Mittwoch, 4. Juli 2012

Bauarbeiter verletzt sich in Baugrube - München

Foto: FFW München
Bei Arbeiten in einer Baugrube unterhalb der Donnersberger Brücke zog sich ein 27-jähriger Bauarbeiter eine Knieverletzung zu. Wegen der starken Schmerzen gelang es den jungen Mann nicht mehr, die etwa 2 Meter tiefe Baugrube selbstständig zu verlassen. Nach der medizinischen Erstversorgung durch Rettungsdienst und Notarzt erfolgte die Rettung des 27 Jährigen über die Drehleiter der Feuerwehr. Zur weiteren Behandlung wurde der Mann in eine Münchner Klinik transportiert.
Foto: FFW München

Mittwoch, 27. Juni 2012

Schwerer Betriebsunfall in einem Metallbetrieb - Sonthofen

Zu einen schweren Betriebsunfall kam es am Dienstagnachmittag (26.06.2012) in einem Metallbetrieb in Sonthofen.Ein 33-jähriger Arbeiter war damit befasst, ein 300 kg schweres Getriebe mit Hilfe eines Krans zu drehen, als sich dieses löste und nach unten fiel. Dabei traf es den danebenstehenden Mann am rechten Bein und Arm. Der Arbeiter, welcher bei dem Unfall neben einer großflächigen Fleischwunde am Arm auch schwerste Bein- und Sprunggelenksverletzungen davontrug, wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Murnau geflogen. Lebensgefahr besteht nicht. Die Ermittlungen führt die Sonthofer Polizei.(PI Sonthofen)

Freitag, 8. Juni 2012

Mann bei Baumarbeiten schwer verletzt - Oberstdorf

Foto: Archiv
Bei Baumarbeiten an der Rohrmooser Straße in Tiefenbach kam es heute gegen 11.15 Uhr zu einem schweren Unfall. Ein 38 Jähriger war zusammen mit einem zweiten Mann in steilem Gelände dabei, bereits gefällte Bäume für den Abtransport vorzubereiten. Plötzlich löste sich etwa 10-20 m oberhalb des Standortes der beiden Männer ein dort vor längerer Zeit abgelegter Baum. Der rollende Baum erfasste den 38 Jährigen und klemmte ihn im Bereich der Beine unter sich ein. Er konnte nach Eintreffen der Feuerwehr, es waren die Wehren aus Oberstdorf und Tiefenbach mit insgesamt 25 Einsatzkräften vor Ort, befreit werden und wurde mit dem Rettungshubschrauber in Krankenhaus eingeliefert. Nach bisherigen Erkenntnissen erlitt er schwerste Verletzungen, vor allem am Rücken, einer Hand und an einem Bein. Die Ermittlungen dauern noch an.
(PI Oberstdorf)

Donnerstag, 7. Juni 2012

Jugendlicher bei Arbeitsunfall schwer verletzt - Ehingen


Ein Jugendlicher wurde bei Arbeiten auf einem landwirtschaftlichen Anwesen von einem Ladewagen eingeklemmt und schwer verletzt. Er musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Ulmer Klinik geflogen werden.
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