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Freitag, 9. November 2012

Vorfahrtsberechtigung missachtet - Verkehrsunfall mit 2 Pkw - Mindelheim

Am späten Donnerstagnachmittag dem 09.11.2012 ereignete sich auf der B16 zwischen Hausen und Pfaffenhausen ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Die 48-jährige Fahrerin eines Pkw übersah beim Einfahren von der Kreisstraße MN3 in die bevorrechtigte B16 einen Pkw, der von Hausen in Richtung Pfaffenhausen fuhr. Der von links kommenden Autofahrer auf der Bundesstraße konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und stieß frontal mit dem linken Frontbereich des Pkw der Frau zusammen. Bei dem Unfall wurde die Fahrerin des Kleinwagen und der Beifahrer des anderen Pkw verletzt. Die Verletzten wurden mit dem Sanka ins Krankenhaus nach Mindelheim gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von insgesamt ca. 6.000 Euro.

Freitag, 2. November 2012

Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall - Pkw Fahrer missachtet Vorfahrt - Trauchgau

An Allerheiligen vormittags missachtete ein 92-jähriger einheimischer VW-Golf-Fahrer beim Einfahren auf die B17 bei Unterreithen die Vorfahrt. Ein 67-jähriger Landsberger war mit seinem Audi auf der B17 in Richtung Steingaden unterwegs und konnte den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Dabei erlitten der Fahrer des Audi eine Rückenmuskelprellung und seine Beifahrerin ein Halswirbelschleudertrauma. Sie musste zur Beobachtung ins Krankenhaus Füssen eingeliefert werden. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 5600 Euro.

Freitag, 26. Oktober 2012

PKW schleudert aus Kurve - Zwei Verletzte - Tussenhausen

Eine Kurve und die unbändige Kraft eines heckgetriebenden Fahrzeuges sorgten am Freitagmittag dem 26.10.2012 für einen Verkehrsunfall mit zwei Verletzten. Die beiden 20-jährigen Insassen waren gegen 14:00 Uhr mit ihrem 3er BMW von Türkheim kommenden auf der Staatsstraße 2025 unterwegs. Im Bereich einer Kurve brach aus bisher unbekannter Ursache das Heck des Fahrzeuges aus. Bei dem Versuch das Fahrzeug wieder auf die Straße zu lenken, kam der BMW von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb anschließend im Straßengraben liegen. Durch den Unfall erlitt der Beifahrer einen Knochenbruch, der Fahrer ein Schleudertrauma. Neben dem Rettungsdienst war die Feuewehr aus Tussenhausen mit zwei Fahrzeugen im Einsatz. Die St2025 musste während der Rettungsmaßnahmen in Richtung Türkheim für eine halbe Stunde gesperrt werden. Der Verkehr wurde umgeleitet. Die Ermittlungen zum Unfallhergang hat die Polizeiinspektion Bad Wörishofen übernommen. Zur Höhe des Sachschadens liegen noch keine Angaben vor. (locally.de/sri)

Samstag, 13. Oktober 2012

Katastrophenschutzübung im Landkreis Neu-Ulm

Landrat Erich Josef Geßner
Am Freitag dem 12.10.2012 ist das passiert, wovor sich viele Menschen fürchten. Um 18:45Uhr brach das komplette Stromnetz im Landkreis Neu-Ulm zusammen und es ging nichts mehr. Das war die Meldung zur diesjährigen Katastrophenschutzübung. Die Übung wurde in verschiedenen Szenarien absolviert. Alle Bilder von den Übungen finden Sie hier
Szenario 1:
Die Alarmmeldung bei der ILS lautete Stromausfall im Landratsamt Neu-Ulm. Zwei Personen stecken im Aufzug fest. Daraufhin wurden die ehrenamtlichen Feuerwehrleute alamiert. Sie befreiten die Personen aus dem Aufzug und sicherten die Stromversorgung. Im Keller des Landratsamtes wurde der Führungsstab für Katastrophenschutz zusammengerufen. Landrat Erich Josef Geßner rufte den Notstand für den Landkreis Neu-Ulm aus. Im Krisenteam sind unter anderem Führungskräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst, Thw, Bundeswehr und Lebensmittelsicherung. Insgesamt sind 40 ehrenamtliche Mitarbeiter im Katastrophenschutzteam, die die Leitung von Einsätzen übernehmen.

Szenario 2:
Alarmmeldung: Stromausfall auf einer Jugendparty im Gymnasium. Durch den plötzlichen Stromausfall gerieten die Jugendlichen in der Turnhalle in Panik und verletzten sich dabei. Die Feuerwehr und Polizei leisteten sofort erste Hilfe bei den verletzten und beruhigten die anderen Jugendlichen. Zusätzlich wurde auch das Seelsorgerteam vom BRK alamiert. Nach ca. 30min konnte der Strom wieder hergestellt werden. Desweiteren gab es eine Meldung, das 3 Jugendliche aus der Turhalle geflüchtet sind und in Richtung Donau laufen. Diese Jugendlichen rutschten dann die Böschung hinab und fielen in die eiskalte Donau. Daraufhin wurde dann die Wasserwacht alarmiert und rettete die jugendlichen. Insgesamt waren ca. 100 jugendliche bei dem Szenario mit dabei.

Szenario 3:
Alarmmeldung: Zug mit Lkw an Bahnübergang zusammengestoßen in Wullenstetten. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurden durch die ILS alarmiert. Beim eintreffen der Rettungskräfte wurde festgestellt das der Zug mit 150 Personen besetzt war und der Lkw ein Gefahrengut Lkw war. Der Lkw hatte Salpetersäure in Fässern geladen. Daraufhin wurde die Gefahrenschutzeinheit der Feuerwehr und das Thw nachalarmiert. Die Feuerwehr öffnete den Zug um sich eine Lageübersicht zu verschaffen. Beim betreten des Zuges stellten Sie fest, das es sehr viele verletzte Personen gibt, teils mit schweren Verletzungen. Die Feuerwehr borg die Verletzten Personen und übergab Sie den Rettungskräften. Die Verletzten wurden dann in die Gemeinschaftshalle nach Witzighause gebracht. Die Einsatzleitung vor ort übernahm Herr Wild.

In den anderen Gemeinden wurden die Feuerwehren angewiesen Notstrom zu erzeugen und die Bevölkerung immer wieder zu verständigen. Die Bevölkerung brauchte aber keine Angst zu haben, wenn es wirklich einen Einsatz gegeben hätte. Umliegende Feuerwehren und Rettungskräfte standen dafür in Alarmbereitschaft und hätten jeder Zeit im Ernstfall helfen können. Laut den Führungskräften sind alle Szenarien erfolgreich gemeistert wurden. Solche Übungen werden laut Landratsamt aller 5 Jahre durchgeführt um die Einsatzkräfte und den Ablauf zu trainieren.

Mittwoch, 4. Juli 2012

Kleintransporter schiebt PKW von der Autobahn - A96 Mindelheim-Stetten

Foto: locally.de
Mal wieder krachte es im Feierabendverkehr auf der A96 - Diesmal fuhr ein Kleintransporter auf einen PKW auf und schob diesen fast 200 meter weit. Mitten im Feierabendverkehr prallte ein Kleintransporter aus bislang ungeklärter Ursache in das Heck eines vor ihm fahrenden PKW. Durch den Aufprall wurden die Insassen des PKW - unter anderem zwei Hunde - leicht verletzt. Das gerammte Fahrzeug blieb erst mehrere hundert Meter nach dem Aufprall im Seitenstreifen stehen.
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Foto: locally.de

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