Tödliche Verletzungen erlitt ein 21-Jähriger, der Sonntagnacht dem 04.11.2012 kurz nach 23 Uhr die Autobahn bei Oberelchingen zu Fuß überquert hatte und von einem Sattelzug frontal erfasst wurde.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war der junge Mann zwischen den Anschlussstellen Oberelchingen und Ulm/Ost auf die A8 gelaufen und wurde von einem in Richtung Stuttgart fahrenden Sattelzug erfasst und in den Grünstreifen geschleudert. Für den Baden-Württemberger polnischer Herkunft kam jede Hilfe zu spät. Zur Klärung der genauen Umstände des Unfalls wurde durch die Staatsanwaltschaft die Hinzuziehung eines Sachverständigung angeordnet.
Die Autobahnpolizei Günzburg überprüft derzeit einen Hinweis, wonach der junge Mann das Auto eines Bekannten nach einem Streit verlassen haben soll und möglicherweise die Fahrbahn betrat, um Fahrzeuge in Richtung Stuttgart anzuhalten.
Der 62-jährige Fahrer des Sattelzugs blieb unverletzt, an seinem Laster entstand mit ca. 3.000 Euro nur geringer Sachschaden. Zur Ausleuchtung der Unfallstelle und Unterstützung bei der Ausleitung der Autobahn war die Feuerwehr alarmiert worden. Der Verkehr in Richtung Stuttgart wurde für die Dauer der Unfallaufnahme über die Bedarfsumleitung geführt.
Redaktion: Betreten Sie niemals die Autobahn, bleiben Sie immer hinter der Leitschutzblanke. Tragen Sie eine Warnweste wenn Sie sich dort aufhalten.
Zu einem netten Jungschwan bei der Autobahn A8 wurde die
Berufsfeuerwehr Augsburg am heutigen Donnerstag dem 25.10.2012 gegen 15.15 Uhr , Auffahrt Augsburg Ost,
Fahrtrichtung München gerufen. Die Polizei und die Autobahn a+ sicherten
einen Schwan, der vermutlich vom Autobahnsee halb fliegend, halb
laufend die Autobahn überquerte und vermutlich wieder zurück wollte. Die schnellen Kollegen der Berufsfeuerwehr Augsburg fingen den
Jungschwan mit einem Netzt ein, setzten ihn in einen Käfig und brachten
ihn zurück an den Autobahnsee.
Noch bevor es zu einem Unfall kam, konnten Beamte
der Autobahnpolizei Günzburg vergangene Nacht gegen 01:20 Uhr einen
Falschfahrer auf der A8 zwischen den Anschlussstellen Burgau und
Zusmarshausen stoppen.
Der Streifenbesatzung war das Auto
aufgefallen, das auf der Richtungsfahrbahn Stuttgart in falscher
Richtung fuhr. Trotz eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn,
Anhalteversuchen mit Hupe und Anhaltekelle, gelang es den Polizisten
nicht, den auf der anderen Fahrbahn in Richtung München fahrenden Wagen
zum Anhalten zu bringen. Der Fahrer hatte sämtliche Zeichen und
Weisungen ignoriert. Im Zusammenwirken mit einer Streifenbesatzung der
Inspektion Zusmarshausen, welche den Verkehr in Richtung Stuttgart
gewarnt und abgebremst hatten, wurde das Auto mit Hilfe eines STOP-Stick
zum Stillstand gebracht. Beim STOP-Stick handelt es sich um ein
Einsatzmittel der Polizei, welches vor das fahrende Auto geworfen bzw.
gezogen wird. Durch das Überfahren weicht Luft kontrolliert aus den
Reifen und der Wagen kommt zum Stillstand. Der 67-jährige
Norweger irakischer Herkunft machte auf die Beamten ein verwirrten
Eindruck und wurde zur weiteren Abklärung seiner Gesundheit in die
Kreisklinik nach Günzburg gebracht. Der Mann war nach dem Betanken
seines Autos an der Tank- und Rastanlage Burgauer See irrtümlich in
falscher Richtung auf die Autobahn aufgefahren und konnte letztlich nach
etwa fünf Kilometer Fahrt gestoppt werden. Nach dem sämtliche Reifen
des Wagens platt waren, musste das Auto von der Autobahn geschleppt
werden. Der Schaden beträgt somit cirka 500 EUR. Der Norweger
muss eine hohe Sicherheitsleistung auf die zu erwartende Geldbuße
hinterlegen. Andere Fahrzeuge oder Verkehrsteilnehmer wurden durch die
Falschfahrt glücklicherweise nicht gefährdet oder geschädigt.
Nicht aufgepasst hat ein 22-jähriger Student am Sonntagabend auf der A8
bei Limbach. Der junge Mann kam aufgrund eines Fahrfehlers in Richtung
München fahrend nach rechts von der Autobahn ab, überfuhr eine Warnbake
und landete im Graben, wo sich das Auto überschlug. Der Fahrer wurde mit
einem Schock in die Kreisklinik nach Günzburg gebracht. Der Schaden
beträgt rund 9.000 EUR, das Auto musste abgeschleppt werden. Zur
Absicherung und Fahrbahnreinigung waren die Freiwillige Feuerwehr Burgau
sowie Mitarbeiter der Autobahnmeisterei im Einsatz. In Richtung
München war es durch den Unfall und die Aufräumarbeiten zu Rückstauungen
gekommen. Ein 46-Jähriger erkannte das Stauende zu spät und fuhr einem
anderen Wagen hinten auf. Beide Autos wurden erheblich beschädigt und
mussten abgeschleppt werden. Der Schaden betrug hier cirka 24.000 EUR.
Die beiden Fahrer blieben aber unverletzt.
Beim Überholen eines Sattelzugs kam am Mittwochnachmittag dem 10.10.2012 auf der A8
ein Wohnwagengespann in Schleudern und krachte in die Leitplanken. Ein
71-jähriger Münchner war kurz vor dem Elchinger Kreuz auf dem Heimweg,
als der angehängte Wohnwagen während des Überholvorgang ins Schlingern
geriet. Nach dem Abbremsen schleuderte das Gespann zunächst in die
Mittelschutzplanke und danach gegen die rechten Schutzplanken. Der
Fahrer wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Das Zugfahrzeug und der
Wohnwagen wurden erheblich beschädigt und mussten von der Autobahn
geschleppt werden. Der Gesamtschaden dürfte rund 16.000 EUR betragen.
Ein 78-jähriger VW-Fahrer fuhr am Samstag dem 29.09.2012 etwa gegen 14 Uhr,
auf der BAB A8 Richtung Stuttgart. Er bewegte sich auf der rechten von
drei Fahrspuren kurz vor der Anschlussstelle Leipheim mit etwa 80 km/h.
Hierbei überholte ihn ein unbekannter, vermutlich schwarzer Lkw. Beim
Wiedereinscheren drängte der unbekannte Lkw-Fahrer den VW-Fahrer mit
seinem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab. Letzterer touchierte
mit der gesamten rechten Fahrzeugseite die rechte Schutzplanke.
Glücklicherweise wurde keiner der Fahrzeuginsassen verletzt. Der
Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 8000 Euro. Zeugen für diesen Vorfall
werden gebeten, sich an die Autobahnpolizei Günzburg, Tel.
08221/919311, zu wenden. www.memmingernews.de
Chaos und stundenlage Stauungen gab es am Samstag dem 29.09.2012 nach
einem LKW Unfall auf der A8 bei Burgau. Ursächlich für den ersten Stau
war ein LKW Unfall kurz vor der Anschlussstelle Burgau und eine
Vollsperrung wegen Brückenabrissarbeiten bei Unterknöringen. Geduld war
also das bedeutenste Gut an diesem Abend. Gegen 17:00 kam ein Sattelzug in einer Fahrbahnverschwenkung im
Baustellenbereich ins Schleudern.In Folge stürzte der, mit Kabeltrommeln
unterschiedlicher Größe beladene Stattelzug um. Die beiden an Bord
befindlichen rumänischen Fahrer blieben unverletzt. Die Ladung des LKWs, welcher mit Kabeltrommeln beladen war, verteilte
sich teilweise auf den Fahrbahnen. Ferner liefen rund 900 Liter Diesel
aus dem Tank der völlig beschädigten Zugmaschine aus und mussten von den
eingesetzten Feuerwehren aus Zusmarshausen und Burgau aufgefangen
werden. Die Bergung des Sattelzuges sowie der Ladung dauerte bis weit
nach Mitternacht. Erst am frühen Sonntagmorgen entspannte sich die Lage. Dazu wurde die BAB in Fahrtrichtung Stuttgart vollständig gesperrt.
Vor der Ausleitung und auf den Umleitungsstrecken staute sich der
Verkehr über mehrere Kilometer, so daß weitere Streifen und Feuerwehren
zur Verkehrslenkung eingesetzt werden mussten. Zudem kam noch, dass die BAB A8 wegen Brückenbauarbeiten ab 20 Uhr in
beide Richtungen zwischen Günzburg und Burgau komplett gesperrt wurde. Auf den Umleitungsstrecken ging stellenweise gar nichts mehr - sehr
zum Leidwesen der Feuerwehr, Polizei, Fahrzeuglenkern und Anwohnern,
vorallem in Röfingen, wo sich ein richtiges Nadelöhr bildete, da hier
der Verkehr aus allen Richtungen zusammenkam. Hinzu kam noch, dass auf der Umgehungsstrasse Jettingen-Scheppach
aufgrund der Ausnahmesituation auch noch ein Auffahrunfall ereignete.
Kurz nach 21:00 Uhr fuhr der Fahrer eines VW-Polos auf einen, wegen der
verkehrssituation stark bremsenden VW-Golfs auf. Hinter diesen fuhr der
Fahrer eines Ford Focus, welcher ebenfall die Situation zu spät erkannte
und - nach Angaben der Polizei - versuchte nach links auszuweichen und
dabei die anderen zwei Fahrzeuge streifte. Hier entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 15 000 Euro. Zwei der
beteiligen Fahrzeuge mussten Abgeschleppt werden, da diese nocht mher
fahrbereit waren. Im Einsatz zum Bergen des LKWs sowie zur Verkehrsregelung waren neben
den Feuerwehren aus Burgau und Röfingen auch die Feuerwehren aus
Günzburg, Scheppach, Zusmarshausen, Adelsried, die Firma Hölldobler
sowie einige an Streifenwagen der Autobahnpolizei sowie der
Verkehrspolizei. Der Sachschaden bei dem Verkehrsunfall beträgt nach ersten Schätzungen zufolge rund 150.000.- Euro. (locally/fuc) Weitere Bilder finden Sie hier Bilder vom Brückenabriss
Am Samstag dem 29.09.2012 gegen 17Uhr kam es in Fahrtrichtung Stuttgart
zwischen den Anschlußstellen Zusmarshausen und Burgau zu einem Lkw
Unfall. Es kam ein Sattelzug in einer Fahrbahnverschwenkung im
Baustellenbereich ins Schleudern. In Folge stürzte der, mit
Kabeltrommeln unterschiedlicher Größe beladene Stattelzug um. Die beiden
an Bord befindlichen rumänischen Fahrer blieben unverletzt. Die Ladung
verteilte sich teilweise auf den Fahrbahnen. Ferner liefen rund 900
Liter Diesel aus dem Tank der völlig beschädigten Zugmaschine aus und
mussten von den eingesetzten Feuerwehren aus Zusmarshausen und Burgau
aufgefangen werden. Die Bergung des Sattelzuges sowie der Ladung wird
noch bis Mitternacht andauern. Dazu wurde die BAB in Fahrtrichtung
Stuttgart vollständig gesperrt. Vor der Ausleitung und auf dem
Umleitungsstrecken staute sich der Verkehr über mehrere Kilometer, so
daß weitere Streifen und Feuerwehren zur Verkehrslenkung eingesetzt
werden mussten. Der Sachschaden bei dem Verkehrsunfall beträgt nach
ersten Schätzungen zufolge rund 150.000.- Euro. www.memmingernews.de
Wie die Autobahnpolizei Günzburg berichtet, ereignete sich am Freitag (03.08.2012),
gegen 01.45 Uhr, auf der A 8 bei Elchingen, ein Verkehrsunfall. Der
44-jährige Fahrer eines PKW Opel Zafira, war in Fahrtrichtung München
unterwegs. Auf regennasser Fahrbahn mit Aquaplaningbildung geriet der
Fahrer nach links auf den unbefestigten Mittelstreifen, bevor er
letztlich nach rechts von der Fahrbahn abkam. Nach weiteren 55 Metern
prallte das Fahrzeug ca. 12 Meter außerhalb der Fahrbahn schräg gegen
einen Baum. Dabei wurde das Heck in die Höhe katapultiert. Das Fahrzeug
überschlug sich der Längsseite nach und kam mit dem Heck wieder am Boden
auf. Dabei wurde das Fahrzeugheck bis zu einem Meter eingedrückt. Der
Zafira war mit fünf Personen besetzt. Diese wurden bei dem Unfall
verletzt und kamen ins Krankenhaus. Der entstandene Sachschaden beträgt
ca. 5000 Euro.
Am Mittwochnachmittag (02.08.2012) liefen aus einem Lkw bei der Tankstelle Leipheim Süd an der BAB A8 etwa 250 Liter Diesel aus dem Tank.
Der rumänische Fahrer des Lkw fuhr
auf dem Tankstellengelände über einen Gullydeckel der sich aus
unbekannter Ursache löste, nach oben sprang und den Fahrzeugtank
beschädigte. Durch das Leck gelangte der Treibstoff auch in einen
nahegelegenen Kanalschacht. Nach Angaben des Wasserwirtschaftsamtes
Krumbach wurde der Kraftstoff nicht in die Kanalisation geleitet sondern
in einem unterirdischen Auffangbecken gesammelt. Eine Gefahr für die
Umwelt bestand nicht. Der Verkehr auf der BAB A 8 wurde nicht
beeinträchtigt.
Am Dienstag (31.07.2012), um 19.15 Uhr, ereignete sich auf der A
8 bei Jettingen-Scheppach, ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person
verstarb.
Die Unfallstelle befand sich im
Baustellenbereich mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 km/h. Der
68-jährige Fahrer eines PKW Toyota befuhr die linke Fahrspur in
Richtung Stuttgart. Der Fahrer eines PKW Nissan fuhr zum gleichen
Zeitpunkt die rechte Fahrspur. Plötzlich geriet der Toyota-Fahrer
teilweise auf die rechte Fahrspur und fuhr mit seiner Front auf den
schräg vor ihm fahrenden PKW auf. Anschließend schleuderte der PKW
Nissan gegen die Mittelschutzplanke. Der Fahrer des Toyota touchierte
die am rechten Fahrbahnrand befindliche Metallgleitwand und fuhr ca. 25
Meter an dieser entlang. Der verunfallte Toyota-Fahrer lag bewusstlos
in seinem Fahrzeug und wurden von Ersthelfern geborgen. Vor Ort erfolgte
die Reanimation, die von dem eintreffenden Notarzt fortgesetzt wurde.
Der Mann verstarb jedoch noch an der Unfallstelle. Aufgrund erster
Ermittlungen besteht die Vermutung, dass der 68-Jährige vermutlich einen
Herzinfarkt erlitten hat und es deshalb zu dem Verkehrsunfall kam. Der
entstandene Sachschaden beträgt ca. 40.000 Euro. Vor Ort waren auch die
Feuerwehren von Burgau, Zusmarshausen und Adelsried, sowie die
Autobahnmeisterei zur Unterstützung und Verkehrsregelung im Einsatz.
Am Samstag, den 16.06.2012, gegen 11:25 Uhr, konnten sich ein 52-Jähriger aus dem Ortenaukreis sowie seine 48-jährige Beifahrerin, aus einem brennenden Transporter unverletzt retten. Der Fahrzeugführer bemerkte auf der BAB 8, Richtung Stuttgart, kurz vor der Anschlussstelle Oberelchingen, einen plötzlichen Leistungsabfall des Fahrzeugs und fuhr hierauf den Standstreifen an. Kurze Zeit späterschlugen bereits Flammen aus dem Motorraum des Fahrzeugs. Die Freiwillige Feuerwehr Oberelchingen war vor Ort und löschte den Transporter, welcher jedoch bereits bis zum Totalschaden ausgebrannt war. Der Schaden am Fahrzeug beträgt rund 10.000,- Euro. (APS Günzburg)