 |
| Tiefbauamtsleiter Ingo Mnich (li.) und Straßenbeleuchtungsmonteur Helmut Jaitner begutachten das neue LED-Leuchtmittel. Foto: Pressestelle Memmingen |
In Memmingen werden mehr als 200 Straßenleuchten auf LED-Technik
umgestellt. Durch den Austausch der alten Quecksilberdampflampen gegen
neue LED-Leuchten werde nachhaltig Energie und CO2 eingespart, erklärt
Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger. Die Stadt rechnet mit einer
Stromeinsparung von bis zu 75 Prozent pro Jahr. In der Memminger Altstadt werden 145 Lampen erneuert, am
Schumacherring sind es 35 Straßenleuchten und im sogenannten
Musikerviertel mit Mozart-, Beethoven-, Schubert- und Haydnstraße
insgesamt 29 Leuchten, berichtet Tiefbauamtsleiter Ingo Mnich. Durch
diese Maßnahme könnten jährlich 55.500 Kilowattstunden Strom eingespart
werden. Gleichzeitig werde die Kohlenstoffdioxid-Belastung reduziert.
"Die Kosten belaufen sich auf 68.000 Euro und haben sich in wenigen
Jahren amortisiert", so Mnich. Dann werde der städtische Haushalt durch
die Energieeinsparung entlastet.
(Stadt Memmingen)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen